Friseur-Innung Zollernalb
Der unkomplizierte Ansprechpartner für Friseure im Zollernalbkreis! 💇
Wir sind für Euch da – auch, wenn's mal haarig wird.
10/07/2026
‼️‼️‼️
MINIJOBS MÜSSEN ERHALTEN BLEIBEN -
GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNG HAT IHRE BERECHTIGUNG!
Stuttgart, 10.07.2026
Die geplante Abschaffung der Minijobs in ihrer bisherigen Form bereitet dem Friseurhandwerk große Sorgen. Gerade unsere Branche ist auf flexible Beschäftigungsmodelle angewiesen, um Auftragsspitzen, unterschiedliche Kundenfrequenzen und individuelle Arbeitszeitwünsche miteinander in Einklang zu bringen.
Minijobs ermöglichen es vielen Friseurbetrieben, ihren Personalbedarf den Bedürfnissen entsprechend zu decken. Gleichzeitig finden Menschen (vor allem Frauen im Friseurhandwerk) mit einem begrenzten Stundenkontingent einen unkomplizierten Einstieg in den Arbeitsmarkt bzw. einen Hinzuverdienst.
Fällt dieses bewährte Modell weg, drohen insbesondere kleinen und mittelständischen Friseurbetrieben erhebliche personelle und wirtschaftliche Belastungen. Zudem besteht die Gefahr, dass flexible Beschäftigungsmöglichkeiten verloren gehen, obwohl sie für viele Menschen ein wichtiger Baustein ihrer persönlichen Lebens- und Verdienstplanung sind.
Das baden-württembergische Friseurhandwerk appelliert daher an die Bundesregierung, die besonderen Strukturen des Dienstleistungshandwerks bei den geplanten Reformen zu berücksichtigen. Ziel muss es sein, wirtschafts- und sozialpolitische Verbesserungen zu erreichen, ohne die funktionierende und für Betriebe wie Beschäftigte gleichermaßen wichtige „geringfügige Beschäftigung“ zu gefährden.
Fachverband Friseur und Kosmetik
Baden-Württemberg
10/05/2026
Kaum Kosten - dafür hohe Preise ... ?
Viele reden über „Abzocke beim Friseur“, doch kaum jemand kennt die Realität hinter der Salontür. Während Billigketten mit Dumpingpreisen das Bild verzerren, arbeiten qualifizierte Fachkräfte in wertorientierten Salons für faire Löhne, Qualität und echte Handwerkskunst. Wer glaubt, ein Haarschnitt koste nur ein paar Euro, weil „Schere und Stuhl“ ja nichts kosten, liegt falsch. Qualität hat ihren Preis – und wer sie fordert, sollte Friseure nicht wie Fast‑Food behandeln.
👉 Originalartikel: https://der-faire-salon.de/friseursalon-kaum-kosten-hohe-preise/
10/05/2026
Entlastungsprämie vom Bundesrat GESTOPPT
Streit über Kosten: Bundesrat stoppt Entlastungsprämie Die umstrittene Entlastungsprämie kommt vorerst nicht. Der Bundesrat hat der steuerfreien Zahlung von bis zu 1.000 Euro nicht zugestimmt. Streitpunkt sind die hohen Kosten.
21/04/2026
Jahreshauptversammlung der Friseurinnung am 20.04.2026
OM Giuseppe Capone begrüßte alle KollegInnen, Heidi Rudolf „Abgeordnete der Berufsschule TÜ und Jürgen Gress der KHS im Gasthaus Süßer Grund in Albsatdt.
Der Rückblick ins Jahr 2025, Innungsarbeit, Modeveranstaltungen und die Zukunft des Friseurhandwerks waren die Themen an diesem Abend.
Anschließend, bei einem leckeren Essen, fand ein wunderbarer Austausch unter allen KollegInnen statt.
Danke an ALLE Beteiligten.
17/04/2026
1.000 Euro Entlastungsprämie – Berlin beschließt. Der Salon darf's richten!
Die Idee klingt zunächst nach Hilfe für viele Beschäftigte. In der Realität sieht es jedoch anders aus: Viele Salons werden die Prämie nicht zahlen können und nur Beschäftigte in wirtschaftlich starken Betrieben werden wirklich profitieren.
Die politisch angekündigte Entlastung wird zum finanziellen Problem der Betriebe. Und wenn es dann wirklich nicht geht? Dann diskutiert nicht die Politik mit den Mitarbeitenden, sondern die Unternehmer:innen. Wer sonst.
Gut gemeint ist nicht automatisch gut gemacht.
Eine Einmalprämie löst keine strukturellen Probleme. Wer wirklich helfen will, muss gleichermaßen Beschäftigte stärken und Betriebe handlungsfähig halten. Statt kurzfristiger Symbolpolitik in Krisenzeiten braucht es eine echte, strukturelle und nachhaltige Entlastung für Alle.
Politik mit Praxisbezug - so geht Entlastung.
Arbeit darf nicht noch teurer werden, sondern muss sich wieder lohnen.
Die Lösung lautet daher: Konjunktur-Boost durch Reduzierung der Lohnnebenkosten. Das stärkt Betriebe, sichert Arbeitsplätze und fördert neues Wachstum.
Foto: Canva
09/04/2026
Bitte schon mal im Kalender markieren
05/04/2026
31/03/2026
Bezirkstellentagung
27/03/2026
Stuttgart, 26.03.2026
Der Bund plant offenbar eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 21%. Bundeskanzler Friederich Merz schließt im Rahmen der geplanten Steuerreform eine Steueranpassung nicht aus. Das wäre ein fatales Zeichen für das Friseurhandwerk aber auch für die Konsumenten. In Zeiten einer stagnierenden Konjunktur, in der größten Volkswirtschaft der EU, konterkariert man jegliche Anstrengungen eines dringend benötigten Wirtschaftsaufschwungs.
Fachverband Friseur und Kosmetik
Baden-Württemberg
23/02/2026
Vorab Info für unsere Innungsmitglieder
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Wir freuen uns auf euch
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