Physiotherapie am Markt in Barth

Physiofit

Physiotherapie am Markt
Konstanze Fricke
Markt 2
18356 Barth
038 231/ 36 35 2 Alle Kassen und Privat

- Manuelle Therapie
- KG auf neurophysiologischer Grundlage/ PNF
- Krankengymnastik
- Schlingentisch
- Triggerpunkttherapie
- Kiefergelenksbehandlung
- Manuelle Lymphdrainage
- Kompressionsbandagierung
- Medizinische Massagen
- Spezialmassagen (Segment-, Colon-,
Bindegewebs- und Periostmassagen)
- Wärmeanwendung
- Eisbehandlung (Kältetherapie)
- Elektrotherapie-Iontohorese
- Ultraschalltherapie-Phonohorese
- Hausbesuche (nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten)

Prävention/Gruppen/Privat

- Beckenbodentraining
- WS-Gymnastik
- HWS-Programm
- Gerätetraining

- Kinesio-Tape
- Ganzkörpermassage
- Fußreflexzonenmassage
- spez.

Timeline photos 10/08/2019

Wir wünschen allen Schulanfängern sowie deren Familien einen schönen Start in den neuen Lebensabschnitt.
Lassen Sie Phantasien in der Schule reifen und Ihre Kinder nach den Sternen greifen.

Alles Gute Ihr Physiofit- Team

Bild: www.segensart.de

Photos from Physiotherapie am Markt in Barth's post 15/06/2019

Auch dieses Jahr wünschen wir allen Kindern und deren Familien einen wundervollen Kindertag in Barth!
Hoffen wir,dass alle trocken bleiben und es ein schönes Fest wird.

Timeline photos 18/04/2019

Wir wünschen allen Patienten/innen, Freunden, Partnern und deren Familien ein gesegnetes Osterfest!Genießt die Zeit!

Ihr Physiofit-Team

24/12/2018
19/06/2018

www.facebook.com

Liebe Nutzer,
wir möchten darauf hinweisen, dass die Nutzung ( Liken, Teilen, Kommentieren ) unserer Seite mit der Übermittlung persönlicher Daten an Facebook verbunden ist.
Weitere Informationen zu den Datenschutzrichtlinien entnehmen Sie bitte folgendem Link :
https://www.facebook.com/policy

Wir danken für Ihr Verständnis.

Ihr Physiofit- Team

www.facebook.com

03/10/2017

Mit unserem neuen Profilbild wollen wir unsere neue Kollegin vorstellen. Sie heißt Kathleen Hogrefe (geb. Affeldt) und ist seit 2004 Physiotherapeutin.
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und hoffen, dass unsere Patienten sie auch herzlich Willkommen heißen. 😉

Physiotherapie am Markt in Barth updated their info in the about section. 25/08/2017

Physiotherapie am Markt in Barth updated their info in the about section.

Physiotherapie am Markt in Barth updated their info in the about section.

Studie - Volksleiden Rückenschmerzen: Viele Arztbesuche und Untersuchungen sind überflüssig 23/11/2016

Studie - Volksleiden Rückenschmerzen: Viele Arztbesuche und Untersuchungen sind überflüssig

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2016/november/volksleiden-rueckenschmerzen-viele-arztbesuche-und-untersuchungen-sind-ueberfluessig/

Aktivität heißt das Zauberwort!! Sobald die Schmerzen auch nur etwas nach lassen sollte man sich wieder bewegen. So lassen sich viele Schmerzen schnell beheben.

Studie - Volksleiden Rückenschmerzen: Viele Arztbesuche und Untersuchungen sind überflüssig Wenn der Rücken schmerzt, gehen viele Deutsche schnell zum Arzt. Jährlich geschieht das über 38 Millionen Mal. Millionen bildgebende Untersuchungen, wie Röntgenaufnahmen, folgen. Doch viele Arztbesuche und Untersuchungen sind unnötig, wie unsere neue Studie zeigt.

Timeline photos 02/07/2016

Hier gibt es die Mythen und Wahrheiten über Rückenschmerz zum Nachlesen. 😉

15 Dinge, die du über Rückenschmerz nicht wusstest

Rückenschmerzen sind so häufig, dass es ein Land mehr kostet, als Krebserkrankungen und die Behandlung von Diabetes zusammen. Trotzdem gibt es weit verbreitete Mythen über den Rückenschmerz. Wir haben einige von Irlands führenden Experten gebeten, etwas Licht ins Dunkel dieses Leidens zu bringen.

In letzter Zeit hat die Wissenschaft im Gebiet des Rückenschmerzes große Fortschritte gemacht, die die Meinungen von so vielen Betroffenen Lügen strafen.

Das Management von Rückenbeschwerden kostet den Staat mehr, als Krebs und Diabetes zusammen. Die meisten dieser Kosten stehen in Verbindung zur Behandlung von Menschen mit andauernden Schmerzen.

1. Rückenschmerzen sind häufig und normal
80% aller Menschen werden einen Zeitraum erleben, in dem sie Rückenschmerzen plagen. Schmerzen im Rücken sind wie Müdigkeit oder Traurigkeit; wir mögen es nicht besonders, aber es betrifft fast jeden irgendwann. Es ist allerdings nicht normal, sich nicht von Rückenschmerzen zu erholen.

Die meisten akuten Rückenbeschwerden entstehen durch einfache Überlastung oder Zerrungen der Muskulatur, die Prognose ist exzellent. In den ersten zwei Wochen nach einer akuten Schmerzperiode, berichten die meisten Patienten eine signifikante Verbesserung der Symptome, dabei erholen sich 85% vollständig innerhalb von drei Monaten. Nur eine sehr kleine Zahl von Menschen entwickelt langanhaltende Probleme.

2. Scans werden selten benötigt
Sowohl Gesundheitsprofis, als auch die Öffentlichkeit erwägt bildgebende Verfahren „nur zur Sicherheit“, dass nichts Gravierendes der Grund für die Beschwerden ist. Die Evidenz zeigt allerdings, dass nur bei einer kleinen Minderheit (weniger als 5%) der Rückenschmerz-Patienten ein Scan tatsächlich etwas Wichtiges zeigt.

Eine kurze Konsultation mit einem Gesundheitsprofi (z.B.: Arzt, Physiotherapeut) kann anhand der Symptome und Anamnese in der Regel zeigen, ob eine Bildgebung überhaupt nötig ist.

3. Die Interpretation von Scans sollte mit einer Gesundheitswarnung einhergehen
Wir haben gedacht, dass es eine große Hilfe wäre, so gute Bilder wie möglich von der Wirbelsäule zu bekommen, um Rückenschmerzen zu behandeln. Wir wissen jetzt, dass das in den meisten Fällen nicht zutrifft.

Auf einem MRT-Bild oder einem CT-Scan sind häufig Dinge zu sehen, die gar nicht mit dem Schmerz in Verbindung stehen. Tatsächlich haben zahlreiche Studien gezeigt, dass sogar völlig schmerzfreie Menschen Auffälligkeiten wie Bandscheibenvorwölbungen (52%), degenerierte, oder „black discs“ (90%), Bandscheibenvorfälle (28%) und „arthotische“ Veränderungen (38%) zeigen.

Denken Sie daran: Diese Menschen haben keine Schmerzen! Leider wird Patienten mit Rückenschmerzen häufig erzählt, dieser Schmerz käme von eben jenen Verletzungen der Wirbelsäule. Das führt häufig zu Angst, Stress und Vermeidung von Aktivität. Tatsächlich sind viele dieser im Scan sichtbaren Erscheinungen, eher vergleichbar mit Haarverlust – ein Zeichen des Alters und der Genetik, das nicht schmerzhaft sein muss.

4. Rückenschmerzen werden nicht durch etwas hervorgerufen, das nicht an seinem Platz ist
Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, das Schmerz im Rücken durch einen Knochen, oder ein Gelenk hervorgerufen wird, dass nicht dort ist, wo es hin gehört, oder einem Becken, dass nicht im Lot steht. Bei den meisten Patienten mit Rückenschmerzen zeigen Scans keinen Nachweis von Bandscheiben, Knochen oder Gelenken, die „nicht an ihrem Platz sind“.

Bei der sehr kleinen Zahl der Menschen, die tatsächlich eine Abweichung vom Lot aufweisen, gibt es keinen Hinweis auf eine starke Verbindung zu Rückenschmerz.

Natürlich muss man festhalten, dass es vielen Menschen nach einer Behandlung, wie einer Manipulation besser geht.

Diese Verbesserung resultiert allerdings aus kurzfristigen Schmerzreduktionen durch eine Veränderung des Muskeltonus und Angst, nicht durch die Ausrichtung „verschobener“ Körperteile.

5. Bettruhe ist nicht hilfreich
In den ersten Tagen nach einer Verletzung kann es helfen, aufwühlende Aktivitäten zu vermeiden, ähnlich wie beim Schmerz in anderen Körperregionen, wie einem verstauchten Knöchel. Allerdings gibt es sehr starke Evidenz, dass die zunehmende Rückkehr zu allen Aktivitäten, inklusive Arbeit und Hobbies, sehr wichtig in der Erholung von Schmerzen sind.

Im Gegensatz dazu steht eine verlängerte Bettruhe in Verbindung zu längeren Schmerzintervallen und höheren Schmerzleveln mit größerer Behinderung, schlechterer Regeneration und längerer Krankschreibung. Je länger eine Person im Bett bleibt, weil der Rücken schmerzt, desto größer wird der Schmerz.

6. „Mehr Schmerz“ bedeutet nicht „Größere Rückenverletzung“
Es mag einem komisch vorkommen, aber wir wissen heute, dass ein größerer Schmerz nicht unbedingt einen größeren Schaden bedeutet. Tatsächlich können zwei Menschen mit der gleichen Verletzung unterschiedliche Schmerzintensitäten empfinden. Der empfundene Schmerzgrad hängt von mehreren Faktoren ab: Verletzungssituation, frühere Schmerzerlebnisse, Stimmung, Ängste, Fitness, Stresslevel und Coping-Mechanismen. Beispielsweise kann ein Athlet oder Soldat nach einer Verletzung erst gar nicht viel Schmerz fühlen, bis er sich später in einem weniger aufregenden Umfeld befindet.

Außerdem kann unser Zentralnervensystem zu jedem Zeitpunkt regulieren, wie viel Schmerz ein Mensch empfindet. Ein Patient mit Rückenschmerzen könnte also Schmerzen empfinden, weil sein Nervensystem überempfindlich geworden ist und einen Schmerz produziert, obwohl die eigentliche Zerrung schon lange verheilt ist.

Das könnte zu einer Schmerzverstärkung bei Bewegung führen, obwohl der Patient seiner Wirbelsäule damit gar keinen Schaden zufügt.

Sobald Rückenschmerz-Patienten den „Schmerz“ aus Angst vor einem möglichen „Schaden“ identifiziert haben, können sie einfacher und effektiver an der Behandlung teilnehmen.

7. Operationen sind selten notwendig
Nur ein kleiner Teil der Menschen mit Rückenschmerz erfordert eine Operation. Die meisten können ihren Rückenschmerz unter Kontrolle halten, indem sie sich aktiv halten, ein besseres Verständnis über Schmerzen entwickeln und die Faktoren identifizieren, die zu ihrem Schmerz beitragen.

Das sollte diesen Patienten dabei helfen, ihre täglichen Aufgaben zu bewältigen, ohne auf ein operatives Verfahren angewiesen zu sein.

Im Durchschnitt sind die Ergebnisse für Operationen an der Wirbelsäule mittel- und langfristig nicht(!) besser als nicht-operative Behandlungsverfahren.

8. Schultaschen sind sicher – die Sorge um sie wohl eher nicht
Viele Menschen denken, dass das Tragen eines schweren Schulranzens zu Rückenschmerzen führen könnte. Forschungen in diesem Bereich haben diese Verbindung allerdings nicht bestätigen können: Es gibt keinen Unterschied zwischen schweren und leichten Schultaschen bei Kindern, die Rückenschmerzen entwickeln, oder schmerzfrei bleiben. Wenn ein Kind – oder ein Elternteil – allerdings DENKT, dass der Schulranzen zu schwer ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind tatsächlich irgendwann Rückenschmerzen entwickelt. Das wiederum zeigt die Rolle der Angst in der Entwicklung von Rückenbeschwerden.

Die größeren Probleme im Kindesalter, wie Inaktivität und Übergewicht könnten dagegen durch Schulranzen-tragende Kinder auf dem Schulweg zu Fuß, sinnvoll und effektiv bekämpft werden.

9. Es könnte sein, dass es „die perfekte Sitzposition“ nicht gibt
Sollten wir alle aufrecht sitzen? Entgegen der weit verbreiteten Meinung, zeigt keine spezielle statische Sitzposition Vorteile bei der Prävention oder Reduktion von Rückenschmerzen. Verschiedene Sitzhaltungen für verschiedene Personen: Manche haben größere Schmerzen beim „Gerade Sitzen“, andere beim „Gebeugten Sitzen“. Während also das zusammengesunkene Sitzen ein schlechte Presse bekommt, gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis, der das unterstützen würde. Tatsächlich entwickeln Patienten mit Rückenschmerz sehr rigide Positionen (z.B. extrem aufrecht) mit nur kleinen Variationen.

Wir sollten Position und Haltung verändern, anstatt ständig in der gleichen Position zu sitzen. Das kann, zusammen mit einer bewussten, entspannten und variablen Bewegung wichtig sein.

10. Heben und Bücken sind sicher
Menschen mit Rückenschmerzen denken häufig, dass Aktivitäten wie Heben, Bücken, Drehen und Tragen gefährlich sind und vermieden werden sollten. Es gibt bis heute keinen einzigen Hinweis auf einen konsistenten Zusammenhang zwischen den genannten Faktoren und Rückenschmerz.

Natürlich, man kann sich einen Rückenmuskel zerren, wenn man etwas „komisch“ hebt, oder etwas anheben möchte, was schwerer ist, als man es normalerweise gewohnt ist. Damit können diese Aktivitäten für Rückenschmerz-Patienten auch schwieriger sein, als normalerweise. Das bedeutet jedoch nicht, dass die entsprechende Aktivität deshalb vermieden werden sollte.

Während Heben und Bücken im ersten Moment tatsächlich zu Rückenschmerzen führen können, sollten diese Aktivitäten als normal angesehen werden und regelmäßig beübt werden, um den Rücken zu kräftigen. Das funktioniert genauso, wie die Rückkehr in den Sport nach einer Knöchelverletzung.

11. Vermeidungsverhalten und vorsichtiges Bewegen helfen auf lange Sicht nicht
Es ist typisch, vor allem in den ersten Tagen mit Rückenschmerzen, dass sich deine Bewegungen deutlich verändert haben. Ähnlich wie ein Humpeln nach einer Knöchelzerrung: Das löst sich auf, wenn der Schmerz nachlässt. Obwohl es am Anfang schwer ist: Die Rückkehr zu wertvollen Aktivitäten, die schmerzhaft oder mit Angst besetzt sind, ist sehr wichtig. Viele Menschen fangen nach einer ersten Schmerzepisode an, sich aus Angst vor Schmerzen oder der Furcht vor Gefahren anders zu bewegen. Solche veränderten Bewegungsmuster können im Langzeitverlauf ungesund sein und die Zerrung der Muskeln noch weiter verstärken.

12. Schlechter Schlaf beeinflusst Rückenschmerz
Wenn jemand Schmerzen hat, kann es schwer fallen, nachts gut zu Schlafen. Das ist andersrum aber ebenfalls der Fall: Schlechter Schlaf kann zu Rückenschmerzen in der Zukunft führen. Das funktioniert auf dem gleichen Weg, wie uns schlechter Schlaf mehr Stress macht, Kopfschmerzen verursachen kann und uns müde und niedergeschlagen fühlen lässt. Genauso kann es Rückenschmerz verursachen, oder eine Schmerzepisode verlängern. Also kann eine Verbesserung der Schlaf-Routine dabei helfen, Schmerzen im Rücken zu vermindern.

13. Stress, Niedergeschlagenheit und Sorgen beeinflussen Schmerz
Wie wir uns fühlen, hat großen Einfluss auf die Schmerzintensität, die wir erleben. Rückenschmerz kann durch Stress bei Lebensveränderungen, Gefühle und Angstlevel hervorgerufen werden.

Diese Faktoren stehen auch mit vielen Bereichen der Gesundheit in Verbindung, wie Herpesinfektionen, Reizdarm und Schläfrigkeit, die einen großen Einfluss auf Rückenschmerz haben. Das Ergebnis aus diesen Erkenntnissen ist folgendes: Stress, Gefühle und Angstlevel gut zu kontrollieren, beispielsweise durch angenehme Tätigkeiten und Entspannungstechniken, kann bei Rückenschmerzen sehr hilfreich sein.

14. Training ist gut und sicher
Viele Rückenschmerz-Patienten haben Angst vor Training und vermeiden es, weil sie denken, das würde noch größere Probleme bereiten. Das stimmt aber nicht! Wir wissen heute, dass regelmäßiges Training dir hilft, deinen Körper fit und gesund zu halten. Es kann tatsächlich Schmerz reduzieren und erzeugt ein gutes Körpergefühl. Die Muskelspannung wird reguliert, man fühlt sich besser und das Immunsystem wird gestärkt, wenn man langsam anfängt und sich entsprechend steigert.

Alle Aktivitäten sind gut, es gibt kaum Unterschiede in der Effektivität – suche eins aus, was dir Spaß macht, ein Sport der bezahlbar ist und gut in deinen Tagesplan passt.

Laufen, Treppensteigen, Fahrradfahren, Joggen, Rennen und Dehnen sind alles gute und einfache Aktivitäten die Dir helfen werden, alle festen Muskeln im Körper zu lockern.

Wenn du Schmerzen hast, fällt der Anfang schwer. Wenig verwendete Muskeln verursachen mehr Schmerzen, als gut trainierte. Das bedeutet, wenn Du Schmerz nach Belastung empfindest deutet nicht auf einen Schaden oder eine Verletzung hin.

15. Auch langwieriger Rückenschmerz KANN besser werden
Da Rückenbeschwerden von vielen Faktoren abhängen, die individuell variieren, sollte sich die Behandlung am Einzelfall orientieren und die relevanten Faktoren für jeden einzelnen Patienten identifizieren. Nach vielen verschiedenen Behandlungen immer noch keine Schmerzlinderung zu erfahren ist sehr frustrierend und kann dazu führen, dass Menschen die Hoffnung verlieren.

Das ist hingegen sehr häufig, weil viele Behandlungen nur einen Faktor beeinflussen. Beispielsweise eine Massage, die die verspannte Muskulatur zum Ziel hat, dabei aber weder Schlafprobleme, noch Fitness- und Stresslevel behandelt.

Die Identifikation der verschiedenen Faktoren bei jedem Einzelnen und die gezielte Behandlung aller Einflussfaktoren kann zu einer deutlichen Schmerzreduktion führen. Die Betroffenen können glücklicher und gesünder leben.

* Mary O'Keeffe (University of Limerick), Dr Kieran O'Sullivan (University of Limerick), Dr Derek Griffin (Tralee Physiotherapy Clinic)
Health & Living

Übersetzt von Lukas Krondorf

Timeline photos 26/05/2016

Ein lieber Gruß einer Patientin für uns.
Wir haben uns sehr gefreut!

Mobile Uploads 11/09/2015

Geschenkgutschein, immer eine gute Idee!!!

09/09/2015

Unser Leistungsangebot umfasst folgende Punkte:

- Manuelle Therapie
- KG auf neurophysiologischer Grundlage/ PNF

- Krankengymnastik
- Schlingentisch
- Triggerpunkttherapie
- Kiefergelenksbehandlung
- Manuelle Lymphdrainage
- Kompressionsbandagierung
- Medizinische Massagen
- Spezialmassagen (Segment-, Colon-,
Bindegewebs- und Periostmassagen)
- Wärmeanwendung
- Eisbehandlung (Kältetherapie)
- Elektrotherapie-Iontohorese
- Ultraschalltherapie-Phonohorese
- Hausbesuche

Prävention/Gruppen/Privat

- Beckenbodentraining
- WS-Gymnastik
- HWS-Programm
- Gerätetraining

- Kinesio-Tape
- Ganzkörpermassage
- Fußreflexzonenmassage
- spez. Migränemassage
- Breussmassage
- Wirbelsäulentherapie

- Geschenkgutscheine

Photos from Physiotherapie am Markt in Barth's post 08/09/2015

Photos from Physiotherapie am Markt in Barth's post

Kategorie

Webseite

Adresse


Markt 2
Barth
18356

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 15:30
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 14:00
Andere Physiotherapeuten in Barth (alles anzeigen)
Physiotherapie Ivonne Wernicke Physiotherapie Ivonne Wernicke
Am Westhafen 1c
Barth, 18356