Sensibelstarkmitanett

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Ich begleite Frauen in den Wechseljahren, bei denen Hormonersatztherapie nicht stabilisiert.

Im Einordnungsgespräch klären wir hormonelle Ursachen, Nervensystem und sinnvolle nächste Schritte.

20/07/2026

„Ich will einfach wieder so sein wie früher.“

Diesen Satz höre ich immer wieder.

Und fast jedes Mal sehe ich danach Tränen.

Nicht, weil Frauen schwach sind.

Sondern weil sie oft monatelang versucht haben, stark zu bleiben.

Sie funktionieren.
Sie arbeiten.
Sie kümmern sich um ihre Familie.
Sie gehen weiter zum Sport.
Sie lassen Blut abnehmen.
Sie lesen Bücher.
Sie probieren Nahrungsergänzungsmittel.
Sie versuchen, sich zusammenzureißen.

Und trotzdem haben sie das Gefühl, sich selbst immer mehr zu verlieren.

Viele schämen sich sogar für diesen Gedanken.

Weil sie denken, sie müssten doch eigentlich dankbar sein.
Weil sie sich sagen, dass andere es viel schlimmer haben.
Oder weil sie Angst haben, als hysterisch abgestempelt zu werden.

Wenn dieser Satz dann endlich ausgesprochen wird, geht es oft gar nicht darum, sofort eine Lösung zu finden.

Es geht darum, dass zum ersten Mal jemand versteht, was wirklich gemeint ist.

Denn die meisten Frauen wollen gar nicht “wieder 30 sein”.

Sie wollen wieder das Gefühl haben, sich selbst zu erkennen.

Und genau dort beginnt für mich die eigentliche Arbeit.

Nicht mit einer Therapie.

Sondern mit einer Einordnung.

❤️ Kennst du diesen Gedanken?

WECHSELJAHRE
HORMONSENSIBILITÄT
IDENTITÄTSVERLUST
SELBSTERKENNEN
EINORDNUNG

17/07/2026

“Da ist doch gar nichts zu sehen.”

Diesen Satz hören viele Frauen.

Und genau deshalb fühlen sie sich oft nicht ernst genommen.

Dabei beschreiben Frauen in den Wechseljahren immer wieder ganz ähnliche Beschwerden:

🔥 Brennen auf der Haut.
🐜 Ameisenlaufen.
⚡ Kleine elektrische Stiche.
🦟 Das Gefühl, als hätte sie etwas gestochen.

Und dann schauen sie auf ihre Haut …

Nichts.

Keine Rötung.
Kein Ausschlag.
Keine Schwellung.

Warum kann das trotzdem passieren?

Weil Östrogen nicht nur auf die Fortpflanzungsorgane wirkt.

Es beeinflusst auch das Nervensystem.

Während der Perimenopause können die Hormone stärker schwanken als viele denken. Diese Veränderungen können dazu führen, dass die kleinen Hautnerven empfindlicher auf Reize reagieren.

Der Nerv meldet also:

“Hier stimmt etwas nicht.”

Obwohl man von außen gar nichts erkennen kann.

Kommt dann noch ein ohnehin sensibles oder gestresstes Nervensystem dazu, können solche Empfindungen noch intensiver wahrgenommen werden.

Das bedeutet aber nicht automatisch, dass jede brennende Haut hormonell bedingt ist.

Auch Vitaminmängel, Nervenerkrankungen, Hauterkrankungen oder andere Ursachen sollten ausgeschlossen werden, besonders wenn die Beschwerden neu auftreten oder anhalten.

Aber vielleicht hilft dir schon diese Information:

Du bildest dir dieses Brennen nicht ein.

Und du bist mit diesem Symptom viel weniger allein, als du vielleicht glaubst.

💬 Kennst du dieses Gefühl? Dass die Haut brennt oder sticht und man von außen überhaupt nichts sieht?

16/07/2026

Die meisten Frauen suchen nach der richtigen Therapie.

Meine Kundinnen suchen zuerst nach einer Erklärung.

Eine Frau schrieb mir vor Kurzem nach unserem Gespräch:

Sie hatte jahrelang das Gefühl, mit ihr stimmt etwas nicht.

Alle erzählten ihr, wie gut die Hormonersatztherapie helfen würde.

Bei ihr war es anders.

Und genau das hat sie völlig verunsichert.

Nicht, weil die Therapie grundsätzlich schlecht war.

Sondern weil ihr niemand erklären konnte,
warum ihr Körper anders reagierte.

In unserem Gespräch ging es deshalb gar nicht zuerst um die Frage:

“Was musst du jetzt noch tun?”

Sondern um eine ganz andere:

“Kann dein Körper überhaupt nachvollziehbar reagieren?”

Als sie die Zusammenhänge zwischen Hormonsensibilität und Nervensystem verstanden hatte, schrieb sie mir später:

“Plötzlich ergaben so viele Dinge Sinn.”

Genau das ist meine Arbeit.

Nicht jeder Frau zu sagen, welche Therapie die richtige ist.

Sondern ihr zu helfen, ihren eigenen Körper endlich zu verstehen.

Denn Verständnis nimmt oft genau das, was viele Frauen am meisten belastet:

Die Angst, mit sich selbst nicht zu stimmen.

13/07/2026

Du hast in den letzten Jahren wahrscheinlich mehr über Hormone, Blutwerte, Vitamine und Nahrungsergänzung gelernt als du jemals lernen wolltest.

Nicht, weil dich das Thema besonders interessiert.

Sondern weil du einfach wieder verstehen möchtest, was mit deinem Körper los ist.

Du suchst.
Du probierst aus.
Du liest Studien.
Du hörst Podcasts.
Du wechselst Ärztinnen.
Du beobachtest deinen Körper.

Und trotzdem hast du manchmal das Gefühl:

“Warum bekomme ich mein Puzzle einfach nicht zusammen?”

Genau diese Frauen meine ich mit hormonsensibel.

Nicht, weil sie empfindlich sind.

Sondern weil ihr Körper auf kleinste hormonelle Veränderungen oft deutlich stärker reagiert als bei anderen.

Wenn du dich in mehreren der Punkte aus dem Reel wiedergefunden hast, würde mich etwas interessieren:

💬 Welcher Satz hat dich am meisten getroffen und warum gerade dieser?

Ich lese jeden Kommentar.

11/07/2026

Vielleicht hast du auch schon einmal gedacht:

„Warum spricht eigentlich niemand über das, was ich gerade erlebe?“

Genau das höre ich immer wieder von Frauen in den Wechseljahren.

Viele fühlen sich mit ihren Beschwerden allein.
Nicht verstanden.
Und oft mit dem Gefühl, dass ihre Symptome nirgendwo so richtig hineinpassen.

Das möchte ich ändern.

Ich möchte die Erfahrungen von Frauen sichtbar machen, die sich in den Wechseljahren oft nicht wiederfinden, nicht für eine Statistik, sondern damit wir endlich über die Themen sprechen, die euch wirklich beschäftigen.

Deshalb habe ich einen kurzen, anonymen Fragebogen erstellt.

💜 Wenn du dir 3 Minuten Zeit nimmst, hilfst du mit, dass weniger Frauen das Gefühl haben müssen:

„Mit mir stimmt etwas nicht.“

Schreib mir einfach FRAGEN in die Kommentare oder per DM, dann schicke ich dir den Link. Oder klicke direkt auf den Fragenlink in meiner BIO.

Photos from Sensibelstarkmitanett's post 11/07/2026

Viele Frauen schreiben mir:

“Sag mir einfach, was ich machen soll.”

Und ich verstehe diesen Wunsch.

Wenn man seit Monaten oder Jahren Beschwerden hat, fühlt sich irgendwann jede Entscheidung falsch an.

Hormone erhöhen?
Absetzen?
Noch ein Blutwert?
Noch eine Ärztin?
Noch ein Nahrungsergänzungsmittel?

Plötzlich scheint alles gleichzeitig wichtig zu sein.

Genau deshalb ist mein Motto:

Selber machen. Aber nicht alleine.

Ich nehme dir deine Entscheidungen nicht ab.

Aber ich helfe dir dabei, deine Beschwerden, deine Laborwerte, deine Hormone und dein Nervensystem so einzuordnen, dass du wieder selbst Entscheidungen treffen kannst.

Nicht aus Angst.

Sondern mit mehr Sicherheit.

Denn am Ende kennst du deinen Körper besser als jeder andere.

Manchmal braucht es nur jemanden, der hilft, das ganze Chaos zu sortieren.

🤍 Kennst du dieses Gefühl, dass du eigentlich schon unglaublich viel weißt, aber trotzdem nicht weißt, was du als Nächstes tun sollst?

09/07/2026

„Mir ist ständig flau im Magen. Kann das wirklich mit den Wechseljahren zusammenhängen?“

Viele Frauen sind überrascht, wenn ich ihnen sage, dass ich diese Frage regelmäßig gestellt bekomme.

Denn Übelkeit gehört nicht zu den klassischen Leitsymptomen der Wechseljahre wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen.

Trotzdem gibt es dafür eine nachvollziehbare neuroendokrinologische Erklärung.

Östrogen wirkt nämlich nicht nur auf Gebärmutter, Knochen oder Haut.

Auch im Gehirn gibt es Östrogenrezeptoren. Unter anderem in Bereichen des Hirnstamms, die Informationen aus dem Magen-Darm-Trakt, dem Gleichgewichtssystem und dem vegetativen Nervensystem verarbeiten.

Verändert sich die Östrogenwirkung, kann sich auch die Reizschwelle dieser Zentren verändern.

Deshalb beschreiben viele Frauen ihre Übelkeit gar nicht wie einen Magen-Darm-Infekt.

Sondern eher als:

“Mir ist einfach komisch.”

Oft kommen noch andere Symptome dazu:

• Herzklopfen
• Beklemmungsgefühle
• Kloßgefühl im Hals
• Appetitlosigkeit
• Schwindel

Das liegt unter anderem daran, dass diese Hirnregionen eng mit dem Vagusnerv verbunden sind. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation von Herz, Magen, Darm und Kehlkopf – also genau den Bereichen, über die viele Frauen in dieser Lebensphase berichten.

Hinzu kommt, dass Östrogen auch die serotonergen Signalwege beeinflusst. Serotonin spielt nicht nur für die Stimmung eine Rolle, sondern auch bei der Steuerung von Übelkeit und Darmbewegung.

Das bedeutet natürlich nicht, dass jede Übelkeit hormonell bedingt ist. Neue oder anhaltende Beschwerden sollten immer ärztlich abgeklärt werden.

Sind organische Ursachen ausgeschlossen, lohnt sich aber manchmal der Blick auf einen Zusammenhang, über den viel zu selten gesprochen wird.

Denn nicht immer liegt die Ursache im Magen. Manchmal verändert sich die Art und Weise, wie dein Gehirn Körpersignale verarbeitet.

💬 Hast du in den Wechseljahren auch schon einmal unter Übelkeit gelitten, oder war das für dich nie ein Thema?

* Wechseljahre
* Übelkeit
* Hormonsensibilität

06/07/2026

„War gefangen in dem Gedanken, es gäbe mit der richtigen Einstellung einen Quickfix.“

Als ich diese Nachricht gelesen habe, musste ich kurz lächeln.

Nicht, weil ich mich über das Feedback gefreut habe.

Sondern weil ich genau diesen Gedanken selbst so lange hatte.

Wenn es mir schlechter ging, dachte ich sofort:

➡️ Die Dosis passt nicht.

➡️ Ich muss etwas ändern.

Heute sehe ich das anders.

Natürlich gibt es eine passende Hormondosis.

Aber bei hormonsensiblen Frauen ist die entscheidende Frage oft nicht:

„Reagiere ich?”

Sondern:

„Was zeigt mir mein Körper gerade eigentlich?”

Genau deshalb habe ich die PDF „Hormone ändern – oder nicht?” geschrieben.

Nicht, um dir zu sagen, was du tun sollst.

Sondern damit du typische Muster besser einordnen kannst, bevor du aus Unsicherheit wieder etwas veränderst.

💜 Wenn du diesen Gedanken kennst:

“Vielleicht muss ich schon wieder an meinen Hormonen etwas ändern…”

dann schreib mir einfach UNSICHER.

Ich schicke dir den Link zu meiner PDF „Hormone ändern – oder nicht?”.

Sie kostet 9 Euro.

03/07/2026

Viele Frauen denken, die Wechseljahre beginnen plötzlich.
Aber oft beginnt es viel früher.
Und vor allem viel leiser.
Nicht als „klassische Symptome“ sondern als Veränderungen, die man lange nicht einordnen kann.
Du bist müde, obwohl du geschlafen hast.
Du reagierst stärker auf Reize.
Dein Kopf fühlt sich schneller überlastet an.
Du brauchst mehr Rückzug als früher.
Und irgendwann kommt dieser Gedanke:
„Ich bin nicht mehr wie vorher.“
Was hier passiert, ist kein Zufall.
Östrogen wirkt nicht nur auf ein System, sondern gleichzeitig auf:
dein Nervensystem
deine Reizverarbeitung im Gehirn dein Gleichgewichtssystem deine Stressregulation
Wenn sich hier etwas verändert, verändert sich nicht nur dein Körpergefühl - sondern auch, wie du dich im Alltag erlebst.
Und genau das trifft viele Frauen, die eher fein reagieren, oft besonders stark.
Wichtig ist:
Das bedeutet nicht, dass etwas „kaputt“ ist.

Es bedeutet,
dass dein System anders arbeitet als früher.
Und genau deshalb brauchst du keinen Standardansatz, sondern ein besseres Verständnis für deine Muster.
Wenn du dich hier wiedererkennst:
Mein kostenloser 14-Tage-Klarheits-Tracker hilft dir, zu verstehen, wann dein Körper wie reagiert.
Den Link findest du in meiner Bio.

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