Dentiboo GmbH

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We offer a special toothpaste for pregnant women.

27/06/2021

Parabene sollten in der sensiblen Zeit der Schwangerschaft und Stillzeit unbedingt vermieden werden, denn sie wirken sich negativ auf die Entwicklung eures Ungeborenen aus. Achte bei der Wahl deiner Kosmetika darauf!

18/05/2021

Während der Schwangerschaft wächst nicht nur dein Bauch von Tag zu Tag - dein ganzer Körper reagiert auf das neue Leben, das in die entsteht.
Besonders dein Zahnfleisch benötigt nun eine optimale Pflege. Dentiboo unterstützt dich dabei 🌿

17/05/2021

....natürlich ist Dentiboo tierversuchsfrei 🐰❣️

04/05/2021

Das Beste kommt aus der Natur - Dentiboo for you 🌈

28/04/2021

SMILE • pure fresh clean everyday • Dentiboo
Unser Motto lautet: soviel wie nötig so wenig wie möglich • denn jetzt heißt es smiling for two

Photos 04/11/2019

“Die Entscheidung, ein Kind zu haben,
ist von großer Tragweite.
Denn man beschließt für alle Zeit,
dass das eigene Herz außerhalb
des eigenen Körpers herumläuft.”
(Elisabeth Stone)

Photos 31/10/2019

Eine optimale Mundhygiene ist nicht nur vor und in der Schwangerschaft von Bedeutung, sondern auch nach der Geburt, weil wir unsere orale bakterielle Flora über unseren Speichel z.B. durch Küsschen oder Abschlecken des Schnullers auf unseren Mini übertragen können, d.h. wir können es mit unseren Kariesbakterien anstecken. Man spricht von einer primär-primär Prophylaxe, wenn die Mundgesundheit zum Schutz des Kindes schon vor dessen Geburt optimiert wird. Und natürlich zum Erhalt unserer eigenen Zähne, denn durch die hormonelle Umstellung in der Schwangerschaft, wird u.a. die Entstehung von Zahnfleischentzündungen begünstigt.

Interview mit Stephanie Rogobete | Dentiboo GmbH 09/10/2019

Jetzt online : mein Interview mit Debitoor.
Schaut doch vorbei 😃

Interview mit Stephanie Rogobete | Dentiboo GmbH Stephanie hat mit Dentiboo eine Zahnpasta speziell für Schwangere und Stillende entwickelt. Auf debitoor.de/unternehmerhelden-award kannst du sie zur Unternehmerheldin 2019 küren. Bitte stelle Dich und Dein Unternehmen kurz vor. Mein Name ist Dr. Stephanie Rogobete, ich bin Zahnärztin und Mama vo...

Photos 15/09/2019

BPA (Bisphenol-A) ist ein bekannter und vielfach eingesetzter Weichmacher. Er ist in vielen Kunststoffen enthalten und findet sich neben Plastikbehältern und -flaschen auch in Zahnpastatuben. Durch Kontakt mit heißen Flüssigkeiten löst es sich von den Kunststoffbeschichtungen ab und wird so vom Menschen über die Mundschleimhäute aufgenommen. Schon in kleinsten Mengen wirkt sich BPA auf unseren Hormonhaushalt aus. Forscher fanden zudem heraus, dass BPA u. a. einen negativen Einfluss auf die Gehirnentwicklung des ungeborenen Kindes hat. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2011 immerhin als Inhaltsstoff von Babyflaschen verboten. Allen voran Ungeborene, Säuglinge und Kleinkinder sollten in ihrer Entwicklungsphase vor diesem nachweislich schädlichem Inhaltsstoff geschützt werden.
Daher sollte deine Zahnpastatube BPA frei sein!

Photos 13/09/2019

Triclosan, welches ein Phenol ist, ist bereits seit Jahren sehr umstritten. Es kommt als häufiger Wirkstoff in Reinigungsmitteln zum Einsatz und wird Zahnpasten vor allem wegen seiner bakterienhemmenden Wirkung zum Schutz vor Parodontitis beigemischt. Dieser Inhaltsstoff steht dabei nicht nur im Verdacht krebserregend zu sein, sondern nach neuesten Studien begünstigt er auch die Entstehung von Antibiotika-Resistenzen. In jedem Fall zerstört Triclosan auch die guten Bakterien, welche für eine gesunde Mundflora unverzichtbar sind. Außerdem konnte Triclosan im Urin von Schwangeren und sogar im Nabelschnurblut nachgewiesen werden. Wissenschaftler vermuten seit geraumer Zeit, dass dieser Inhaltsstoff Auswirkungen auf das Hormonsystem haben könnte ,die Fruchtbarkeit vermindert und zu einem erhöhten Fehlgeburtsrisiko führen könnte. Überdies wurde Triclosan in Zusammenhang mit einer verminderten Fruchtbarkeit, einem erhöhten Fehlgeburtsrisiko und, bei Verwendung in der Schwangerschaft, auch mit dem verfrühten Einsetzen der Pubertät dieser Kinder diskutiert.
Während der Stoff in den USA bereits verboten ist, findet er in Europa immer noch in manchen Seifen, Deodorants, Duschgels und eben Zahncremes Verwendung.

Photos 12/09/2019

Titandioxid ist ein Farbstoff, der sowohl bei Lebensmitteln als auch in Kosmetika zum Einsatz kommt. Dieser Stoff (Abkürzung CI 77891) verleiht der Zahnpasta ihre weiße Farbe. Aktuell wird darüber diskutiert, ob Titandioxid künftig als „möglicherweise krebserregend“ kennzeichnungspflichtig werden soll. In Frankreich wird bereits ab 2020 Titandioxid in Lebensmitteln verboten sein. Einige Studien vermuten auch, dass Titandioxid eine mögliche negative Auswirkung auf das Fortpflanzungssystem haben könnte.

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