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18/02/2025
07/02/2025
160.000 Euro für Habeck-Bruder: Sein „Welcome-Center“ vermittelte fünf „Fachkräfte“
In Schleswig-Holstein (Schwarz-„Grün“) fehlen 180.000 Fachkräfte – in diesem Fall bleibt der Fachkräftemangel im wahrsten Sinne des Wortes in der Familie:
Vor gut einem Jahr wurde in Kiel das „Welcome Center Schleswig-Holstein“ gegründet, um mehr „Fachkräfte“ für das nördlichste Bundesland anzuwerben. Geschäftsführer ist Hinrich Habeck, der drei Jahre jüngere Bruder von „Grünen“-Kanzlerkandidat Robert Habeck. Er kassierte zuletzt ein Jahresgehalt von 160.000 Euro. Seine bisherige Erfolgsbilanz:
gerade einmal fünf vermittelte „Fachkräfte“!
Finanziert wird das Zentrum (neun Mitarbeiter) mit Mitteln der schwarz-„grünen“ Landesregierung – genauer gesagt mit dem Geld der Steuerzahler: rund 13 Millionen Euro bis 2028.
Eines jedenfalls kann man nicht bestreiten: Schwarz-„grüner“ Familiensinn wird an der Küste ganz groß geschrieben! Alle Infos auf deutschlandkurier.de
05/02/2025
05/02/2025
„Flüchtlingshilfe“ an Pakistan
Was sind schon 49 Millionen Euro für ein reiches Land wie die Bundesrepublik ? Die bezahlen wir doch locker aus der Westentasche.
Empfänger solcher Summen, die danach frohgemut die Hände ausstrecken, finden sich in aller Welt schließlich genug.
So auch in . Dort werden für diese bescheidene Summe aus untergebracht. Wahrscheinlich, damit die nicht durch die halbe Welt nach Deutschland flüchten, um dort nach Auskommen und Kalifat zu verlangen.
Und weshalb sind die noch einmal geflüchtet? Weil sie unser demokratisches Staatssystem samt Gleichberechtigung und sicherem Leben für jeden Menschen so schätzen?
Und was tun sie dann in Pakistan?
Ist ja schließlich auch ein islamischer Staat. Und sicherlich nicht begeistert von der Zuwanderung emanzipierter Frauen und schwuler Liebespaare.
Aber egal.
Flüchtlingsunterbringung in Pakistan ist sicher billiger als in Deutschland, wo ein paar Container Summen verschlingen, dass man an den Bau von Luxusvillen glauben könnte.
Und dann noch der ganze Unterhalt…
Warum aber ausgerechnet wieder einmal Deutschland für die Flüchtlinge in Pakistan zahlt, wird nicht recht klar.
Sicherlich sollen die Pakistani ihre Zuwanderer nicht für Gotteslohn unterbringen und versorgen. Aber vielleicht klopfen sie mal bei ihren Glaubensbrüdern in der Golfregion an. Dort sprudeln die Gelder doch nur so – im wahrsten Sinne des Wortes.
Vielleicht verzichtet man dort dann einmal auf den Bau des nächsten Riesenprojekts.
Tun wir doch auch. Verzichten nämlich. Etwa auf eine vernünftige Infrastruktur. Oder auf funktionierende Schulen. Oder bezahlbare Wohnungen.
Geht doch.
Man muss es nur wollen.
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