Dark Burner

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Großhandel für Aromen, Flaschen und Zubehör Großhandel von Basen und Aromen, sowie Planung und Herstellung für:
1. Basen in Größen von min. 5 Liter
2.

Aromen in Größen von min. 100ml. Unterstützung im Grafik und Druck (Labelerstellung für eigene Aufmachung))

04/03/2025

Behörden-Willkür und späte Einsicht – Das Aromen-Desaster in Deutschland
Manchmal kann man wirklich nur den Kopf schütteln. Jetzt, wo ein Tabak- bzw. Aromenverbot droht, kommt der VdeH (Verband des eZigarettenhandels e.V.) auf die glorreiche Idee, sich zu beschweren. Ja, richtig gelesen. Erst jetzt. Als ob das Problem erst gestern vom Himmel gefallen wäre. Dabei hätte man schon viel früher Alarm schlagen müssen – nämlich als die Behörden damit angefangen haben, Aromen willkürlich zu besteuern!

Ich kämpfe bereits seit August 2023 gegen diese Willkür. Ich habe versucht, auf das Problem aufmerksam zu machen, ich habe diskutiert, argumentiert, gekämpft – und hätte mich gefreut, wenn ich dabei mehr Unterstützung bekommen hätte. Aber das Gegenteil war der Fall. Viel zu viele haben einfach zugesehen oder das Problem ignoriert.

Aber das ist Vergangenheit. Jetzt müssen wir nach vorne schauen!

Von Anfang an falsch gelaufen
Was viele vergessen: Aromen sind keine Tabakprodukte. Sie sind in unzähligen Lebensmitteln, Kosmetika und anderen Produkten enthalten. Aber plötzlich kommt die Steuerkeule, weil man damit ja theoretisch dampfen könnte. Na super! Nach dieser Logik müsste man dann auch Zucker besteuern, weil man daraus Alkohol brennen kann. Oder Hefe verbieten, weil jemand damit Schnaps machen könnte. Macht keinen Sinn? Eben!

Aber die Behörden wissen oft selbst nicht, was sie da eigentlich tun. Sie haben sich einfach gedacht: „Aromen? Klingt irgendwie nach Dampfen! Besteuern wir das mal.“ Und anstatt damals schon gegen diese absurde Entscheidung vorzugehen, haben viele es einfach hingenommen.

Jetzt ist das Chaos perfekt
Und jetzt, wo die Folgen dieser Bürokratie-Willkür langsam klar werden – Steuerwahnsinn, drohende Verbote, massive Einschnitte für Unternehmen und Verbraucher – fängt das große Jammern an. Der VdeH beschwert sich. Die Politik gibt sich ahnungslos. Und die Dampfer-Community sieht sich einer Zukunft ohne Geschmacksvielfalt gegenüber.

Man hätte von Anfang an kämpfen müssen! Wenn man den Behörden einmal erlaubt, völlig frei und ohne Sachverstand über solche Themen zu entscheiden, dann nehmen sie sich immer mehr raus. Jetzt sind es Aromen – was kommt als Nächstes?

Fazit: Wer schläft, zahlt (oder verliert)
Es war von Anfang an klar, dass eine Besteuerung von Aromen nur der Anfang ist. Wer damals nicht gegen die Behördenwillkür eingeschritten ist, der darf sich jetzt nicht wundern, dass wir an diesem Punkt stehen.

Aber anstatt uns weiter über die Vergangenheit aufzuregen, müssen wir nach vorne schauen. Wir müssen jetzt umso lauter werden – bevor es endgültig zu spät ist!

Denn wenn wir uns das gefallen lassen, dann können wir uns demnächst auch über die Zuckersteuer, die Kaffeesteuer 2.0 oder die „Atmesteuer“ freuen. Klingt lächerlich? Das dachten wir bei der Aromensteuer auch. 😡🔥

Lasst uns gemeinsam gegen diesen Unsinn aufstehen!
🚀

Photos from Dark Burner's post 25/09/2024

Um die Problematik deutlicher zu machen, möchte ich einige Beispiele aus anderen Bereichen anführen, die zeigen, dass Rohstoffe oder Produkte, die potenziell auch für schädliche Zwecke verwendet werden könnten, nicht pauschal reguliert werden, sondern abhängig von ihrer tatsächlichen endgültigen Verwendung.

Ich kann meine Kunden nicht vorab fragen, wie sie die von mir angebotenen Produkte nutzen werden. Das wäre vergleichbar damit, wenn ich jeden Kunden im Supermarkt fragen müsste, was er mit dem gekauften Zucker vorhat – möglicherweise plant er ja, Alkohol herzustellen. Würde ich in diesem Fall als Mittäter einer Steuerhinterziehung verdächtigt und strafrechtlich verfolgt werden? Das wäre offensichtlich unverhältnismäßig und unlogisch.

Metall und Waffenherstellung:
Metall wird nicht reguliert, obwohl es zur Herstellung von gefährlichen Waffen verwendet werden könnte. Metall findet in zahllosen harmlosen Anwendungen (Bau, Elektronik, etc.) seinen Einsatz, und es wird erst dann zum Gegenstand der Regulierung, wenn es in einem illegalen Zusammenhang (z.B. Waffengesetz) verwendet wird.

WASSER BALD BEI 320 Euro? 04/09/2024

Dark Burner Community,

ich habe mich lange zurückgehalten und keine Informationen geteilt – auf Anraten meines Anwalts. Doch nach Monaten des Wartens und endloser Verzögerungen durch die Behörden und das Gericht ist es an der Zeit, Euch endlich aufzuklären, was wirklich passiert ist. 😔

Im August 2023 wurden meine privaten und geschäftlichen Räumlichkeiten von den Behörden durchsucht. Der Vorwurf? Steuerhinterziehung – angeblich hätten meine Aromen nach der neuen Tabaksubstitutensteuer besteuert werden müssen. Dies sind haltlose Anschuldigungen, die meine Existenz bedrohen und meinen Ruf schwer geschädigt haben. Noch immer habe ich keine meiner beschlagnahmten Geräte und Rohstoffe zurückerhalten, obwohl ich diese dringend für meine Arbeit benötige. 😞

Ich habe lange gewartet, gehofft, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Doch das Gericht kommt nicht voran, und ich möchte nicht in Vergessenheit geraten. Deshalb werde ich heute ein Video veröffentlichen, das den gesamten Fall erklärt und aufzeigt, wie die Behörden und die Medien zusammengearbeitet haben, um ein Exempel zu statuieren – basierend auf falschen Annahmen und den wirtschaftlichen Interessen meiner Mitbewerber. 🎥⚖️

Es geht um mehr als nur mein Unternehmen. Es geht um die Ungerechtigkeit, die viele kleine Unternehmer trifft. Aromen, die in 80 bis 90 Prozent aller Verbrauchsgüter enthalten sind, werden plötzlich willkürlich besteuert. Viele von uns stehen vor dem Ruin. Ich fordere Gerechtigkeit und hoffe, dass dieses Video einen Unterschied macht. ✊💼

Eure Unterstützung bedeutet mir in dieser schweren Zeit sehr viel. 🙏 Bitte teilt das Video, sprecht darüber und helft mir, diese Ungerechtigkeit öffentlich zu machen.

Vielen Dank für Euer Verständnis und Eure Loyalität. 🙏💙

Euer Frank
Hier mein Statement:

WASSER BALD BEI 320 Euro? Was absurd klingt, könnte bald Realität werden, wenn die Willkür der Behörden weiter um sich greift. Die Besteuerung von Aromen als Tabaksubstitute könnte zu...

19/04/2024

AROMASTEUER IST VERFASSUNGSWIDRIG!
Argument 1: Ungleichbehandlung

Die Erhebung einer Steuer auf bestimmte Aromen nur bei bestimmten Verwendungszwecken, während sie in anderen Kontexten nicht besteuert werden, stellt eine ungleiche Behandlung dar. Die Verfassung garantiert den Schutz vor ungerechter Behandlung und die Besteuerung eines Stoffes aufgrund seines Verwendungszwecks verstößt gegen dieses Prinzip. Wenn ein Aroma in einem Kontext besteuert wird, sollte es konsequent in allen Anwendungsbereichen besteuert werden.

Argument 2: Fehlende Rationalität

Die Steuer basiert nicht auf einer rationalen Unterscheidung zwischen den Aromen, die für verschiedene Zwecke verwendet werden. Die Tatsache, dass ein Aroma in 80% aller Verbrauchsgüter enthalten ist, suggeriert, dass es ein allgemein verwendetes und ubiquitäres Inhaltsstoff ist. Es gibt keinen logischen Grund, ein bestimmtes Aroma nur bei bestimmten Verwendungszwecken zu besteuern, während andere Anwendungen von der Besteuerung ausgenommen werden.

Argument 3: Willkür und Diskriminierung

Die Steuer ist willkürlich und diskriminierend, da sie bestimmte Verbrauchergruppen oder Branchen ohne einen gültigen Grund benachteiligt. Die Verfassung verbietet willkürliche und diskriminierende Gesetze, die bestimmte Gruppen unfair belasten. In diesem Fall benachteiligt die Steuer die Verwender von Aromen für bestimmte Zwecke, ohne einen rationalen Grund für die Unterscheidung anzugeben.

Argument 4: Verstoß gegen das Neutralitätsprinzip

Die Steuer verstößt gegen das Neutralitätsprinzip, das fordert, dass ähnliche Güter oder Dienstleistungen gleich unter dem Steuerrecht behandelt werden. Indem die Steuer ein Aroma nur bei bestimmten Verwendungszwecken besteuert, schafft die Regierung ein ungleiches Spielfeld, auf dem ähnliche Produkte unterschiedliche Steuern zu zahlen haben.

Schlussfolgerung

Zusammenfassend ist die Erhebung einer Extrasteuer auf Aromen, die in 80% aller Verbrauchsgüter enthalten sind, nur bei bestimmten Verwendungszwecken, verfassungswidrig. Die Steuer verstößt gegen die Prinzipien der Gleichbehandlung, Rationalität, Neutralität und ist daher willkürlich und diskriminierend. Um Konsistenz und Fairness zu gewährleisten, sollte die Steuer entweder auf alle Anwendungen des Aromas angewendet werden oder auf keine.

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