derWassermann
Experte für blaues Gold. Herstellerfreie Beratung. Beratung zu Filtersystemen, Kalk-Lösungen und Gastro-Lösungen
Dasselbe Wasser, mit dem du dein Auto, deine Kloschüssel und deinen Boden putzt, kippst du dir ins Glas.
Zwei Fragen drängen sich auf:
Wenn es gut genug zum Trinken ist – warum verschwenden wir es für den Dreck?
Und wenn es gut genug für den Dreck ist – ist es dann wirklich gut genug zum Trinken?
Eins von beiden passt nicht zusammen. Was meinst du?
Schwurbelei? Oder ist doch was dran?
Im Video sag ich dir, woran fast alle Wasserqualität festmachen – und warum das der falsche Maßstab ist.
Woran machst du fest, ob dein Wasser gut ist?
Kalk. Der stille Kostenfresser in jedem Haushalt.
Er sitzt in der Waschmaschine, im Wasserkocher, in der Kaffeemaschine — in jedem Gerät, das Wasser erhitzt. Unsichtbar — bis er eine Rechnung schickt.
Was kaum jemand einkalkuliert:
Ein verkalkter Heizstab verbraucht bis zu 30 % mehr Strom. Geräte altern schneller als geplant und geben früher auf als sie sollten.
Und wer zur Enthärtungsanlage greift: Bei 85 % der untersuchten Anlagen stieg die Keimzahl mindestens auf das Doppelte. Bei 26 % wurde der Höchstwert um das 3- bis 600-fache überschritten. (Quelle: Kantonales Laboratorium Thurgau)
Kalk draußen — Keime drin. Kein guter Tausch.
Es gibt Lösungen, wartungsfrei und ohne laufende Kosten. Was die richtige für Deinen Haushalt ist, findest Du am besten in einem kurzen Gespräch heraus.
Willst Du wissen, was Dein Wasser mit Deinen Geräten macht?
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Von der Baustelle zum ersten Schluck.
Alte Küche, neues Wassersystem — und vom ersten Tag an fließt gefiltertes, strukturiertes Wasser direkt aus dem Hahn.
Der Einbau geht schnell. Die Reaktion danach auch — drei Weingläser, klares Wasser, und alle wissen sofort: Das schmeckt anders.
Genau das höre ich immer wieder von meinen Kunden. Nicht von mir. Von ihnen.
Willst du wissen, was dein Wasser gerade macht?
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27/06/2026
„Das sauberste Wasser der Welt.“ – das hörst Du über deutsches Leitungswasser ständig.
Aber wer sagt das eigentlich? Und hast Du die Trinkwasserverordnung je gelesen?
Ich habe diese Frage in über 14 Jahren tausenden Menschen gestellt. Ein einziger hat sie mit Ja beantwortet.
Dabei lohnt sich der Blick. Geprüft werden rund 50 bis 60 Parameter. Im Umlauf sind über 350.000 Stoffe (Quelle: BUND).
Und „geprüft“ heißt nicht „nicht enthalten“. Ein Grenzwert beschreibt genau die Menge, die enthalten sein darf:
Blei bis 10 µg/l. Uran bis 10 µg/l. Arsen bis 10 µg/l. PFAS seit 2026 bis 0,1 µg/l – vorher gab es nicht einmal einen Grenzwert.
Alles im Rahmen. Alles erlaubt. Und für Säuglinge? Die Grenzwerte orientieren sich am Erwachsenen – einen eigenen Prüfwert für Babys kennt die Verordnung nicht.
Das ist kein Grund zur Panik. Aber ein guter Grund, genauer hinzuschauen.
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25/06/2026
Schleppst Du noch oder sparst Du schon?
Jeder Kasten Wasser, der ins Haus kommt, kostet Geld. Jede Flasche, die Du kaufst, kostet Geld. Jedes Mal.
Günstig gekauft, teuer bezahlt. Von außen sieht man nichts.
Eine Auf-Tisch-Anlage löst das Problem oft nur halb. Eine Unter-Tisch-Anlage kann mehr — aber 90% der Geräte auf dem Markt bieten keinen echten Schutz gegen mikrobiologische Herausforderungen.
Das sage ich Dir aus über 14 Jahren Erfahrung.
Kästen schleppen kostet mehr, als Du denkst — nicht nur am Rücken, auch im Portemonnaie.
Kostenlose Beratung, um Dein Sparpotenzial zu errechnen. Ganz entspannt, ganz unverbindlich.
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23/06/2026
„Leitungswasser ist das meist kontrollierte Lebensmittel.”
Stimmt. Und trotzdem nicht die ganze Wahrheit.
Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) prüft 33 chemische Parameter. Das ist viel — aber nicht alles.
Was sie nicht erfasst: Mikroplastik, Medikamentenreste, manche Schwermetalle. Farb-, geruch- und geschmacklos. Du würdest es nicht merken.
Deshalb verlasse ich mich nicht nur auf Grenzwerte — sondern schaue selbst genauer hin.
Willst du wissen, was die TrinkwV nicht erfasst?
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18/06/2026
Ich verkaufe Wasserfilter.
Und sage dir trotzdem, worauf du nicht reinfallen sollst.
Denn klar heißt nicht sauber.
Mikroplastik, Medikamentenreste, manche Schwermetalle — farb-, geruch- und geschmacklos. Du siehst sie nicht. Du riechst sie nicht. Du schmeckst sie nicht.
Aber sie können trotzdem in deinem Glas sein.
Seit 2012 beschäftige ich mich mit Wasser. Ich weiß, was Grenzwerte leisten — und wo sie aufhören.
Deshalb verlasse ich mich nicht auf Versprechen. Sondern nehme mein Wasser selbst in die Hand.
Willst du wissen, was wirklich in deinem Wasser steckt?
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13/06/2026
Du vertraust deiner Filterkanne jeden Tag – aber was passiert da drin wirklich?
Eine Filterkartusche ist feucht, warm und sammelt all das, was sie aus dem Wasser zieht. Klingt harmlos? Für Keime sind das ideale Bedingungen.
Die Stiftung Warentest hat genau das geprüft: Lässt man eine Filterkanne eine Woche stehen – etwa über den Urlaub – fanden sich in allen getesteten Kannen Bakterien, in einer sogar Schimmel. Das Wasser, das du für besonders sauber hältst, ist es dann vielleicht nicht.
Versteh mich nicht falsch: Wasser filtern ist sinnvoll. Aber eine Tischkanne filtert nur einen Teil dessen, was im Wasser stecken kann – und muss ständig gewechselt werden, damit sie nicht selbst zur Keimquelle wird. Echte Reinheit sieht anders aus.
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11/06/2026
Warum wird Mineralwasser auf weniger Stoffe kontrolliert als dein Leitungswasser?
Wie „rein” dein Wasser sein muss, entscheidet nicht die Quelle, sondern das Gesetz – und da gelten zwei verschiedene. Leitungswasser regelt die Trinkwasserverordnung, Mineralwasser die Mineral- und Tafelwasserverordnung. Die Maßstäbe sind ungleich: chemisch geregelt sind beim Mineralwasser 16 Stoffe, beim Leitungswasser 33.
Für Uran und Pestizide gibt die Mineralwasserverordnung sogar gar keinen Grenzwert vor – die Trinkwasserverordnung schon. Und prompt: In San Pellegrino weisen unabhängige Tests von Foodwatch bis Öko-Test seit Jahren Uran nach – ganz legal, weil es keine Grenze gibt, die es verhindern würde.
Doch selbst diese Listen erfassen nur einen Bruchteil dessen, was möglicherweise in deinem Glas landet – Medikamentenreste, Hormone, Mikroplastik.
Die Frage ist nicht, welches der beiden „besser” ist. Sondern: Wer kontrolliert eigentlich den Rest?
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