Jennifer Sohn Cosmetics Essen-Rüttenscheid
Beauty für Frauen 40+
Permanent Make-up
Kosmetik
Wechseljahre-Begleitung
Weil wir jetzt anders sind als mit 20 🥰🩷
Herzlich willkommen,
mein Name ist Jennifer Sohn. Seit 1999 bin ich Kosmetikerin und Visagistin. Im Sommer 2000 habe ich mich selbständig gemacht und ein Jahr später die Zusatzqualifikation für Permanent Make up erworben. Gelernt habe ich bei Long-Time-Liner eine der besten Firmen für dauerhafte Schminkmethoden. Seitdem habe ich durch zahlreiche Schulungen und Weiterbildungen mein Können ständig
Teil 1: Warum wird die Haut in den Wechseljahren plötzlich so trocken?
Viele Frauen sagen irgendwann:
"Ich benutze seit Jahren dieselbe Creme. Warum spannt meine Haut plötzlich?"
Die Antwort liegt oft nicht im Badezimmerschrank.
Sondern in deinen Hormonen.
Mit Beginn der Perimenopause beginnt der Östrogenspiegel zu schwanken und später dauerhaft zu sinken.
Östrogen unterstützt unter anderem die Haut dabei,
🩷 Feuchtigkeit zu speichern.
🩷 Kollagen aufzubauen.
🩷 die Hautbarriere zu stärken.
🩷 sich schneller zu regenerieren.
Sinkt der Östrogenspiegel, verliert die Haut leichter Feuchtigkeit. Sie kann trockener, empfindlicher und dünner werden und feine Linien können deutlicher sichtbar werden.
Die gute Nachricht:
kannst deine Haut unterstützen.
✨ Mein Sofort-Tipp:
Trage deine Feuchtigkeitscreme direkt nach der Reinigung auf die noch leicht feuchte Haut auf.
So kann die Feuchtigkeit besser in der Haut gehalten werden.
Achte außerdem auf Inhaltsstoffe wie Ceramide, Glycerin oder Hyaluronsäure. Sie können helfen, die Hautbarriere zu unterstützen und Feuchtigkeit zu binden.
Denn eines ist mir ganz wichtig:
Deine Haut ist nicht plötzlich "schlecht" geworden.
Sie hat einfach neue Bedürfnisse.
Hast du das Gefühl, dass deine Haut seit den Wechseljahren deutlich trockener geworden ist? Schreib „Ja“ in die Kommentare. Ich lese jeden einzelnen. 🩷
07/06/2026
Du hast jahrelang funktioniert, geliefert, weitergemacht. Und jetzt sitzt du im Meeting, verlierst den Faden, schwitzt, bist erschöpft auf eine Art die kein Wochenende behebt — und fragst dich heimlich, ob du schwächer geworden bist.
Du bist nicht schwächer. Aber du kämpfst gegen ein Problem, das niemand sieht.
Jede dritte Frau ist durch Wechseljahresbeschwerden bei der Arbeit beeinträchtigt. Fast jede zweite empfindet die Einschränkungen als stark. 10 % denken über Frühverrentung nach. Der volkswirtschaftliche Schaden in Deutschland beläuft sich auf 9,4 Milliarden Euro jährlich — weil Frauen in ihrer produktivsten Lebensphase keine Unterstützung bekommen.
Was das Schweigen kostet: Hitzewallungen werden im Meeting verborgen. Konzentrationsprobleme werden als Versagen interpretiert. Stimmungsschwankungen werden als "Persönlichkeitsproblem" wahrgenommen. Und Frauen reduzieren ihre Stunden, wechseln auf weniger anspruchsvolle Stellen oder verlassen den Arbeitsmarkt — obwohl das nicht nötig wäre, wenn Symptome erkannt und behandelt würden.
Das Bundesgesundheitsministerium hat Ende 2025 einen Dialogprozess gestartet. Die Antidiskriminierungsstelle arbeitet an Empfehlungen. Deutschland bewegt sich. Aber du musst nicht warten, bis die Politik fertig ist.
Sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Benenne, was du erlebst. Frag nach Behandlungsoptionen — es gibt sie. Und weißt du was: Dein Arbeitgeber profitiert davon, wenn du unterstützt wirst.
Speicher dir diesen Beitrag — und schick ihn an eine Frau, die gerade überlegt ob sie noch kann. 📌
Mit fast 50 fühle ich mich besser als mit 35. Und nein, das ist kein Glück. 💪
Okay, die Muskeln sind vielleicht noch im Aufbau. 😂
Aber genau darum geht es — nicht darum, perfekt auszusehen. Sondern darum, sich wieder lebendig zu fühlen.
Stark. Klar im Kopf. In seinem Körper zuhause.
Das ist es, was die Wechseljahre mit dir machen können — wenn du weißt wie.
Jeden Wochenende schreibe ich dir einen Newsletter. Echte Geschichten. Echte Tipps. Und das, was wirklich hilft.
Link in meiner Bio. 🤍
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Irgendwann passiert etwas.
Nicht von heute auf morgen. Nicht laut. Nicht dramatisch.
Aber plötzlich merkst du, dass du jahrelang für alle da warst.
Für die Kinder.
Für den Partner.
Für die Familie.
Für den Job.
Du hast organisiert, getragen, funktioniert und durchgehalten.
Und während du allen anderen beim Wachsen zugesehen hast, hast du dich selbst immer weiter nach hinten geschoben.
Dann kommen die Wechseljahre.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum sie so viele Frauen erschüttern.
Weil sie uns zwingen hinzuschauen.
Auf das, was wir brauchen.
Auf das, was uns fehlt.
Auf die Träume, die irgendwo zwischen Terminkalender, Wäschebergen und Verpflichtungen liegen geblieben sind.
Vielleicht geht es in dieser Zeit gar nicht darum, etwas zu verlieren.
Vielleicht geht es darum, sich selbst zurückzuholen.
Die Wechseljahre waren für mich nie das Ende von Jugend oder Schönheit.
Sie sind die Einladung, wieder die wichtigste Person im eigenen Leben zu werden.
Und vielleicht ist genau das die größte Freiheit, die eine Frau erleben kann. ❤️
✨ Wenn du gerade das Gefühl hast, dich selbst irgendwo auf dem Weg verloren zu haben: Du bist nicht allein.
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26/05/2026
Die Anmeldungen laufen noch bis Donnerstag.
Starte jetzt und sei in 6-Wochen wieder die Frau die ihr Leben und vor allem sich selber liebt 🤍
Den Link zur Anmeldung findest du in meiner Bio.
Ich freue mich auf dich.
#ü40
„Ich habe grundlos geweint, nichts hat mir mehr Spaß gemacht und wir haben über jede Kleinigkeit diskutiert ."
Das war nicht ich.
Oder doch – aber eine Version von mir, die ich nicht kannte.
Perimenopause tut das. Sie schleicht sich rein.
In deine Geduld. In deinen Schlaf. In dein Selbstbild.
Ich habe zwei Jahre gebraucht, um zu verstehen, was passiert.
Du musst das nicht.
Ich habe ein 6-Wochen-Programm gebaut, das dir gibt,
was ich damals gebraucht hätte:
Wissen. Struktur. Und jemanden, der sagt:
Du bist nicht kaputt. Du bist in der Perimenopause.
Anmeldung über den Link in meiner Bio.
Oder schreibe "Kurs" in die Kommentare und ich schicke dir die Anmeldung.
Kennst du das Gefühl, dass nichts mehr so funktioniert wie früher?
Du schläfst schlechter. Die Energie fehlt. Die Stimmung schwankt.
Und du fragst dich: Bin das noch ich?
Was die wenigsten wissen: Dein Gehirn lernt ständig, worauf es sich konzentrieren soll. In der Perimenopause – wenn Hormone schwanken und das Nervensystem ohnehin unter Druck steht – macht das einen riesigen Unterschied.
Eine Harvard-Studie hat zwei Gruppen 21 Tage lang beobachtet. Gruppe B schrieb täglich 3 Dinge auf, für die sie dankbar war. Das Ergebnis nach 21 Tagen:
✦ Stresslevel sank
✦ Schlaf verbesserte sich
✦ Optimismus stieg messbar
Nicht weil sich ihr Leben verändert hatte.
Sondern weil sich ihr Gehirn neu vernetzt hatte – um automatisch nach dem Guten zu suchen.
Dein Gehirn kann nicht unterscheiden, ob du etwas wirklich besitzt oder dich nur darauf konzentrierst. Deine Aufmerksamkeit schafft buchstäblich deine emotionale Realität.
Zwei Frauen. Dieselben Wechseljahre.
Die eine fühlt sich verloren – die andere fühlt sich lebendig.
Der Unterschied liegt nicht im Glück. Es ist die Einstellung.
Und die ist trainierbar. Neurologisch beweisbar. In 10 Minuten am Tag.
Genau das lernst du in meinem Programm „Wieder ich" – wie du deinen Geist, deinen Körper und deine Energie in der Perimenopause Schritt für Schritt zurückgewinnst. Mit Werkzeugen, die wirklich wirken. 🔗 Link in der Bio.
Für welche 3 Dinge bist du heute dankbar? Schreib sie in die Kommentare – ich fange an. 👇
Nach der Arbeit auf die Couch fallen, obwohl ich eigentlich trainieren wollte. Wieder mal. Den Vorsatz innerlich beiseite schieben und mir denken: „Morgen. Morgen schaffe ich es bestimmt."
Morgen kam selten.
Ich dachte, ich bin einfach zu schwach. Zu undiszipliniert. Dass andere Frauen das irgendwie hinkriegen – nur ich nicht.
Was ich damals nicht wusste: Ich war nicht zu unfähig. Ich war in einer hormonellen Achterbahn, die ich nicht verstand. Östrogen runter, Cortisol rauf, Schlaf schlechter, Regeneration langsamer – und ich hab mich dafür geschämt, dass ich „einfach nicht funktioniere."
Heute trainiere ich mit 48, mitten in der Perimenopause – und es fühlt sich nicht nach Qual an. Es fühlt sich nach mir an.
3 Dinge, die mir geholfen haben:
1. Ein kurzes Training ist okay.
Nicht 60 Minuten weil man das so macht, sondern 20 Minuten, weil ich es durchhalten kann.
2. Erschöpfung ist ein Signal.
Wenn der Körper nein sagt, ist ein ruhiger Spaziergang völlig in Ordnung.
3. Den Fokus verschieben.
Weg von „Wie viel schaffe ich?" – hin zu „Wie fühle ich mich danach?" Dieser eine Gedanke hat meine Beziehung zu Bewegung komplett verändert.
Wenn du das gerade kennst – dieses schleichende Gefühl, dich selbst zu verlieren – dann bist du hier genau richtig.
Welche Veränderung beim Sport hast du in den Wechseljahren bemerkt? Schreib's in die Kommentare. Jede Frau erlebt es anders.
#ü40
Ich erinnere mich noch genau an den Moment, wo ich aufgehört habe, meinen Körper zu bekämpfen.
Ich habe morgens angefangen mit ein paar Minuten Yoga, einfach so ohne große Erwartungen. Und irgendwann kam das Krafttraining dazu. Nicht weil ich musste. Sondern weil ich gemerkt habe, dass es mir gut tut.
In den Wechseljahren braucht dein Körper keine Hochleistung – er braucht Verlässlichkeit. Und die fängt klein an.
Mit 10 Minuten am Morgen. Fenster auf, dehnen oder Yoga. Nicht weil du musst – sondern weil dein Nervensystem dann weiß: Heute ist ein guter Tag.
Zweimal pro Woche ein bisschen Krafttraining dazu. Am Anfang nicht zu hart – einfach regelmäßig. Muskeln schützen deine Knochen, stabilisieren deinen Blutzucker und geben dir das Gefühl zurück, in deinem Körper zu Hause zu sein.
Und abends? Schuhe an, raus, 20 Minuten (gerne auch etwas länger 😉) spazieren gehen.
Das senkt deinen Cortisolspiegel, der Schlaf wird besser, die Stimmung auch.
Drei kleine Dinge. Nur für dich.
Schritt für Schritt zurück zu dir 🥰
#ü40
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