Initiative Reines Wasser
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06/03/2021
Empfehlung zur Trinkwasseraufbereitung von Georg Habitzreither!
Jungbrunnen 66-10 DMP mit 30-jähriger Garantie inkl. Versicherungsschutz INNOVATIV - LEISTUNGSSTARK - EFFIZIENT ✔ Ideal für Familien und Mehrpersonenhaushalte ✔…
29/12/2020
Warum Wasser beleben, energetisieren, strukturieren, informieren, aufladen? Um die Gestallt der Flüssigkristalle für Lebensprozesse optimal zu bekommen.
29/12/2020
Warum Umkehrosmose? Sie ist das einzige Verfahren, um nahezu 100% reines Trinkwasser zu erhalten. Bei der Umkehrosmose werden alle Schadstoffe wie z.B. Uran, coliforme Keime, Nitrat, Nitrit, Pestizide, Hormone, Asbest, Bakterien und vieles mehr aus dem Wasser entfernt.
14/12/2020
Hier könnt ihr uns unterstützen! Gerne mit dem fantastischen neuen Logo, aber auch ganz eigene frei gestaltete Designs über diesen Spreadshirtlink kommen uns zugute!
Willkommen bei Wege zur Glückseligkeit Willkommen bei Wege zur Glückseligkeit |
Kalk im Wasser...
Das ist nichts.
Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele, wenn nicht alle Krankheiten, die aus Giften
im Verdauungstrakt entstehen. Hartes Wasser enthält eine hohe Dosis anorganischer
Mineralien, die mit den meist ebenso vorhandenen öligen und fettigen Substanzen neue,
unlösliche Verbindungen aufbauen, die der Organismus nicht verwerten kann.
Diese Kalk-Fett-Mischung lagert sich an den Innenwänden
der Arterien und an den Organen in einer undurchlässigen
Schicht ab und behindert den normalen Stoffwechsel.
Außerdem vermischt sich diese Masse mit Teilchen der
verdauten Speisen, backt Sie fest zusammen und bildet die
Hauptursache für Verstopfungen.
Diese Ablagerungen in den Eingeweiden sind darüber
hinaus ein Paradies für bakterielle Krankheitserreger.
Dieses Gemisch von Fett mit Cholesterin, Salzen und Kalk
aus Leitungs- und Mineralwasser blockiert aber nicht nur
den Stoffwechsel mit seinen Ablagerungen, die zunächst wie ein Film, später wie ein Kruste
Zellwände und Organe überzieht. Es bildet auch die bekannten Steine wie Gallen-, Nieren und Blasensteine. Von den Ärzten wird dies gewöhnlich als quasi natürliche Erkrankung des älteren Menschen hingenommen.
18/09/2020
Wie belastet ist unser Trinkwasser? | Die Tricks... SWR Das Trinkwasser in Deutschland gilt als das am besten kontrollierte Lebensmittel. Doch die Aufbereitung wird immer schwieriger – mit dramatischen Folgen für ...
Auch wenn es klar aussieht was Nestlé verkauft, es ist schmutziges Wasser.
25/10/2018
Wasserwissen stellt sich heute die Frage:
Wasser ist die Quelle des Lebens... ja klar... aber was bedeutet das?
Wasserwissen 1 Was gibt es zum Thema Wasser spannendes zu Wissen? Thema heute: Die intelligent erarbeitete Selbstorganisation für das Erdenleben unterliegt einem bestimmten...
24/10/2018
Oh ja, mit großer Freude darf ich ein Video hier teilen.
Neues Format, neue Idee - Die Wassernachrichten
DIe Medien schreiben ja immer mehr zu dem Thema Wasser und oft geht es in der Flut der Informationen einfach unter.
Jedoch ist Wasser als Basis für unsere Gesundheit kein Thema, das untergehen sollte.
Also präsentiere ich, die ersten Wassernachrichten Deutschlands ;-)
Ich freue mich über likes, teilen und Feedback.
Was gefällt euch?
Was kann verbessert werden?
Was interessiert euch?
Beste Grüße
Georg und die Initiative Reines Wasser
Wassernachrichten 23.10.2018 Die Wassernachrichten richten ihren Blick auf Nachrichten in den Medien in Bezug auf Wasser. Ich versuche dabei das Thema aus einer etwas anderen Perspektive...
Den Körper entgiften mit Osmose-Wasser - Wem hilft eine Wasser-Aufbereitung?
Mit Osmose-Wasser den Körper entgiften
Was bewirkt eine Wasser-Aufbereitung für die Gesundheit?
Wasser ist für die Funktion des menschlichen Körpers unentbehrlich. Über die Qualität des täglich verwendeten Wassers gibt sehr verschiedene Aussagen. Der Gebrauch von Leitungswasser ist bei weitem keinesfalls so unbedenklich, wie man es den Verbrauchern weismachen möchte. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hält in einer Stellungnahme prinzipiell Trinkwasser nicht für absolut unbedenklich, weil 95% der Bevölkerung gar kein Trinkwasser den Leitungen entnehmen, denn es handelt sich in der Regel um stagniertes Leitungswasser. Wasser, das mindestens drei bis vier Stunden in der Zuleitung zum Wohnhaus und den hausinternen Leitungen gestanden hat, ist im eigentlichen Sinne kein Trinkwasser mehr, sondern Stagnationswasser! Je länger die Einwirkzeit des Rohsystems ist, desto mehr beginnt sich das Wasser mit Schwermetallen und sonstigen Rohrleitungsauslösungen zu sättigen und zusätzlich eventuell auch zu verkeimen. Wasser sollte den Körper entgiften, stattdessen begünstigen die Schwermetallanreicherungen in Verbindung mit den übrigen Rohrleitungsrückständen die Entstehung von Allergien und anderen chronischen Erkrankungen.
Wie kommt es zu so unterschiedlichen Aussagen bezüglich Trinkwasser und Leitungswasser?
Hier spielen der Gesetzgeber und die DVGW mit den Trinkwasser-Versorgungsunternehmen eine entscheidende Rolle. Im § 4 der Deutschen Trinkwasserverordnung (TVO) wird die Qualität des Trinkwassers festgelegt, wogegen in § 8 Trinkwasserverordnung den Ort der Entnahme definiert also der Ort, an welchem der Verbraucher das Wasser zum Gebrauch (Trinken, Kochen, Baden oder Duschen) entnimmt.
Die TVO hingegen nennt, dass das Wasser, frei von krankheitserregenden Keimen, genusstauglich und, den §§ 5 bis 7 TVO und deren Anhänge entsprechend, rein sein muss. Werden die in den Anhängen festgelegten Grenzwerte nicht überschritten, so gilt das Wasser definitionsgemäß als rein. Mit anderen Worten: Was als rein zu gelten hat, bestimmt eine Verordnung und nicht die Natur. Derzeit werden gesetzlich 33 Inhaltsstoffe im Wasser zur Prüfung festgelegt, während das Deutsche Wasserforschungszentrum demgegenüber 1400 bis 1700 Fremd-Substanzen im Wasser nachgewiesen hat.
Bei diesem Hintergrund erschneit es mehr als befremdlich,
dass in den beiden Jahrzehnten die Anzahl der kontrollierenden Parameter von 68 Stoffen nicht aufgestockt, sondern sogar auf derzeit 33 Stoffe gesenkt wurde.
und das, obwohl die Zahl der Umweltgifte in unserer technisierten Welt steigt und die Nachweistechnik immer moderner und effizienter wird.
auch den Feststellungen der Weltgesundheitsorganisation WHO zum Trotz, welche eigentlich 200 gefährliche Stoffe zur Prüfung vorschreibt.
Das Umweltforschungslabor Halle/Leipzig nimmt zum Weltwassertag 2006 wie folgt Stellung: Das Wissen über die Wirkung von Zigtausend der Altchemikalien ist immer noch erschreckend gering. Lange wurde davon ausgegangen, dass die extreme Verdünnung diese Stoffe ungefährlich macht. Doch die Hinweise häufen sich, dass schon geringste Konzentrationen dieser Stoffe Auswirkungen auf die Umwelt und möglicherweise auch auf den Menschen haben könnten. (Quelle: Dr. Ingrid B. Riedel in: Neurodermitis Nr. 49, 43)
Damit Wasser den Körper entgiften kann, ist die Konzentration der Mineralien im Trinkwasser ein sehr wichtiges Kriterium. Mineralien sind für die Stoffwechselvorgänge und Struktur von Bindegewebe, Organen und Zellen unerlässlich.
In welcher Form sind Mineralien gesund?
Die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel in Karlsruhe (BfEL) stellte 1994 fest, dass im Wasser gelöste Mineralien nicht optimal bioverfügbar und für den menschlichen Organismus nur unzureichend verwertbar sind. Nach Prof. Franz Daschner kann eine ausreichende Mineralisierung des Organismus ist über Mineral- oder Trinkwasser nicht erreicht werden. Im Gegenteil trete durch die anorganischen Kalke sogar eine belastende Wirkung im Körper ein.
Bereits Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts bestätigten wissenschaftliche Untersuchungen von Prof. L.C. Vincent das Problem einer zu hohen Mineralstoffbeladung von Trinkwasser. In bestimmten Regionen traten Herzinfarkte und Schlaganfälle auffallend seltener auf. In solchen mineralstoffarmen Regionen traten auch andere Stoffwechselerkrankungen vergleichsweise seltener auf.
Nach den Studien von Prof. Vincent wird ab einem Leitwert (der mittels Stromfluss messbaren anorganischen Stoffmenge) von 130uS (Mikro-Siemens) ein Sättigungsgrad des Trinkwassers mit anorganischen Mineralien erreicht, der kein ausreichendes osmotisches Diffusionsgefälle zwischen Zelle und Gewebswasser gewährleistet. In der Folge können Stoffwechselendprodukte und Nahrungsfremdstoffe wie zum Beispiel Farbstoffe und Geschmacksverstärker nicht mehr optimal aus dem Organismus abtransportiert werden.
Ganz im Gegensatz zu diesen wichtigen Erkenntnissen entwickelten sich in Deutschland die Zulassung und der Verbrauch an Mineralwässern mit hohem Leitwert, welcher in der Regel bei 600uS oder auch weit höher liegt. Viele bekannte und intensiv beworbene Mineralwässer liegen sogar weit über 1000uS und können einen Leitwert von bis zu 3200uS aufweisen. In zeitlichem Zusammenhang stiegen mit der Zunahme des Mineralwasserkonsums ab dem Jahr 1970 auch die Herzinfarkte, Schlaganfälle und Stoffwechselerkrankungen an. Während 1970 noch zwölf Liter Mineralwasser pro Kopf und Jahr konsumiert wurden, stieg der Verbrauch bis heute auf rund 160 Liter.
Beängstigender verhält sich jedoch die Erhöhung der Leitwerte in der Trinkwasserverordnung, der in den letzen 17 Jahren von 1000uS auf mittlerweile 2500uS angehoben wurde. Angesichts dieser Grenzwertanhebung, die im Zuge der Wiedervereinigung durchgeführt wurde, erscheinen die örtlich gemessenen Leitwerte harmlos. Die Leitwerte liegen meist zwischen 400 und 900uS. Ein gutes Trinkwasser sollte nach Prof. Vincent einen Leitwert von 130uS nicht überschreiten und optimalerweise deutlich unter 80uS liegen.
Die Trinkwasserverordnung schreibt einem Versorger nur die Bereitstellung von genusstauglichem Trinkwasser vor. Aussagen über die Unbedenklichkeit oder gesundheitliche Wirkungen tauchen im gesamten Trinkwasser- und Lebensmittelrecht nicht auf.
Eine Beschränkung der Eignungskriterien auf Genusstauglichkeit reicht in unserer Zeit für Kinder und Erwachsene mit steigenden Zahlen chronischer Erkrankungen wie Allergien, entzündlich rheumatischen Erkrankungen und Leiden aus dem Formenkreis der Fibromyalgie und chronischen Müdigkeitssyndrom nicht mehr aus. Patienten bleibt einzig die Möglchkeit sich selbst zu informieren und geeignete Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit zu ergreifen. Zu empfehlen ist auf jeden Fall eine Reinigung des zum Trinken oder zur Nahrungszubereitung verwendeten Trinkwassers.
Reines und gesundes Wasser im Sinne der zuvor genannten Kriterien erfordert einen Leitwert zwischen 20 und 30uS und zugleich eine gute Reduktion sonstiger Rückständen. Besonders effektiv können die im Trinkwasser enthaltenen unerwünschten Bestandteile durch eine Wasser-Aufbereitung mit Osmose-Wasser entfernt werden. Eine ausreichende Mineralisierung ist ohnehin nur durch eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung möglich.
Wir haben für euch einige Osmose Filter auf Herz und Nieren geprüft und haben einen klaren Sieger :)
Grüßle eure
IRW
„Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser; aus Wasser
ist alles, und in Wasser kehrt alles zurück“ - Thales von Milet
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