Kosmetikstudio Skin House

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Kosmetik

20/09/2026

𝘌𝘪𝘯 𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘌𝘪𝘯𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘢𝘶𝘴 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘗𝘴𝘰𝘳𝘪𝘢𝘴𝘪𝘴-𝘛𝘢𝘨𝘦𝘣𝘶𝘤𝘩.

𝘋𝘦𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘸𝘢𝘳𝘻𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘭𝘢𝘮𝘮.

Während meines dreiwöchigen Krankenhausaufenthaltes bekam ich nicht nur Salben. Zu den Behandlungen gehörten auch Schlammauflagen.

Ich war zwölf Jahre alt.

Ich lag auf dem Rücken auf einer abwaschbaren Liege. Der schwarze Schlamm wurde auf meine Ellenbogen und Knie gelegt. Dort waren meine Psoriasisstellen besonders stark.

In meiner Erinnerung war der Schlamm warm. Der Geruch war nicht besonders angenehm. Er roch nach Natur, nach Erde und eben nach Schlamm.

Ein wenig aufgeregt war ich schon. So viel schwarzer Schlamm auf einmal auf meinem Körper war auch für mich etwas Neues.

Aber wirkliche Angst hatte ich nicht.

Ich wuchs in Litauen zu sowjetischer Zeit auf. Wir Kinder waren jeden Tag draußen. Für uns war es fast eine Strafe, wenn wir nicht hinausgehen durften.

Draußen wurde gespielt, gerannt und alles Mögliche ausprobiert. Schmutzige Kleidung, Erde und Schlamm gehörten zu unserem Alltag. Das war für uns vollkommen normal.

Deshalb war mir Schlamm nicht fremd.

Trotzdem war diese Behandlung etwas anderes. Ich lag auf dieser Liege und sah den schwarzen Schlamm auf meinen Ellenbogen und Knien. Es war ungewohnt, ein wenig aufregend und vielleicht sogar etwas witzig.

Die Menschen, die mich behandelten, waren nett zu mir. Und ich wusste, dass dieser Schlamm meiner Haut helfen sollte.

𝘋𝘦𝘴𝘸𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘪𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘴𝘰 𝘷𝘪𝘦𝘭𝘦 𝘎𝘦𝘥𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯.

Ich ließ die Behandlung einfach machen.

Ich war schon damals mutig und neugierig. Wenn ich etwas angefangen hatte und wusste, wofür ich es tat, zog ich es auch durch.

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert.

17/09/2026

Neue Pflege – alte Produkte weiterverwenden? Bitte nicht.

Nach einer professionellen Hautanalyse wird deine individuelle Hautpflege passend zu deinem aktuellen Hautzustand zusammengestellt. Jedes Pflegeprodukt und jeder Wirkstoff hat dabei eine bestimmte Aufgabe.

Gerade bei Problemhaut, unreiner oder empfindlicher Haut können zusätzliche Produkte den Pflegeplan durcheinanderbringen und die Haut überfordern.

Bitte verschenke aussortierte Hautpflege auch nicht ungeprüft weiter. Ein Produkt, das für eine Person geeignet ist, muss nicht automatisch zu einer anderen Haut passen.

Bring deine bisherigen Pflegeprodukte gerne zu deinem Termin in mein Kosmetikstudio in Karlsruhe-Stupferich mit. Wir prüfen gemeinsam, was du weiterhin verwenden kannst, was zunächst pausieren sollte und wovon du dich besser trennst.

Langfristige Hautverbesserung braucht ein passendes Hautkonzept, Geduld und konsequente Pflege zu Hause.

15/09/2026
14/09/2026

Du hast schon so viele Hautpflegeprodukte gekauft und trotzdem wird deine Problemhaut nicht besser. Also probierst du wieder etwas Neues und dein Badezimmerschrank wird immer voller.

Viele meiner Kundinnen kennen das. Wenn sie zu mir ins SkinHouse Kosmetikstudio in Karlsruhe kommen, schauen wir zuerst gemeinsam, was sie zu Hause verwenden, welche Wirkstoffe und Produkte zusammenpassen und worauf sie verzichten können.

Eine individuell abgestimmte Pflegeroutine muss nicht aus vielen Produkten bestehen. Sie muss zum aktuellen Hautzustand passen.

Wie viele Hautpflegeprodukte stehen bei dir im Badezimmerschrank?

13/09/2026

𝘌𝘪𝘯 𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘌𝘪𝘯𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘢𝘶𝘴 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘗𝘴𝘰𝘳𝘪𝘢𝘴𝘪𝘴-𝘛𝘢𝘨𝘦𝘣𝘶𝘤𝘩.

𝘋𝘪𝘦 𝘞𝘢𝘴𝘴𝘦𝘳𝘮𝘦𝘭𝘰𝘯𝘦 𝘢𝘶𝘴 𝘎𝘦𝘰𝘳𝘨𝘪𝘦𝘯.

Ich war zwölf Jahre alt und verbrachte während der Sommerferien drei Wochen zur Behandlung in einem Krankenhaus in einer größeren Stadt.

In der Nähe des Krankenhauses befand sich ein großer Markt. Eines Tages kam dort ein offener Lastwagen an. Die Ladefläche war voll mit Wassermelonen aus Georgien.

Für mich als Kind war das ein richtiges Ereignis.

Die Männer luden die Wassermelonen ab und warfen sie sich gegenseitig zu. Für einen kurzen Moment flogen die großen Früchte durch die Luft. Manche fielen auf den Boden.

Ich stand dort und schaute zu.

Dann drückte mir einer der Männer mehr als eine halbe große Wassermelone in die Hände. Er sagte, ich dürfe sie behalten.

Ich begann sofort zu essen.

Die Wassermelone war so süß und so saftig. Der Saft lief mir aus dem Mund und über meine Hände. Aber das war mir vollkommen egal.

𝘍ü𝘳 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘢𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘸𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘯 𝘬𝘭𝘦𝘪𝘯𝘦𝘴 𝘍𝘦𝘴𝘵.

Von diesen drei Wochen im Krankenhaus habe ich vieles vergessen. Aber ich sehe noch heute den offenen Lastwagen, die fliegenden Wassermelonen und dieses große Stück in meinen Händen.

Auch das gehört zu meiner Geschichte mit Psoriasis.

Nicht nur die Behandlungen und die unangenehmen Erinnerungen.

𝘚𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘴üß𝘦 𝘔𝘰𝘮𝘦𝘯𝘵, 𝘥𝘦𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘴 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘣𝘦.

13/09/2026

Ich habe selbst eine sehr empfindliche Haut.

Ich hatte Psoriasis im Gesicht und habe bis heute immer wieder damit zu tun. Deshalb passt nicht jede Pflege zu mir. Meine Haut reagiert schnell und ich muss sehr genau darauf achten, welche Produkte ich verwende.

Ich habe lange nach einer Pflege gesucht, die zu meiner Haut passt. Vor fast drei Jahren habe ich diese Produkte kennengelernt.

Meine Entscheidung hatte nichts damit zu tun, dass sie gerade modern waren oder jemand gesagt hat, dass sie gut sind. Ich habe selbst gemerkt, wie gut meine Haut damit zurechtkommt. Das hat mich überzeugt.

Erst danach habe ich begonnen, die Produkte auch bei meinen Kundinnen einzusetzen. Seitdem arbeite ich ausschließlich damit. Sie sind heute wichtige Werkzeuge bei meiner täglichen Arbeit.

Durch meine eigene Geschichte weiß ich, wie schwierig es sein kann, wenn die Haut empfindlich ist und immer wieder Probleme macht. Ich weiß auch, dass es nicht die eine Pflege gibt, die für alle passt.

Deshalb schaue ich bei jeder Kundin genau auf den aktuellen Hautzustand. Nach jeder Behandlung entscheide ich neu, was bleiben darf und was angepasst werden sollte.

So entsteht die Pflege Schritt für Schritt. Nicht nach einem festen Plan, sondern passend zu dem, was die Haut gerade braucht.

Wenn du selbst eine empfindliche oder problematische Haut hast und nicht mehr weißt, welche Pflege zu dir passt, dann schreib mir gerne.

11/09/2026

Milien im Augenbereich. Tränen. Erleichterung. Glückliche Kundin. Glückliche Kosmetikerin.

09/09/2026

Wenn ich diese Bilder sehe, denke ich nicht zuerst an Behandlungen oder Zertifikate.

Ich denke an die vielen Menschen, die wegen Akne, Rosazea, hormoneller Hautveränderungen oder anderer Problemhaut in mein Kosmetikstudio in Karlsruhe-Stupferich bei Durlach gekommen sind. Auch Veränderungen im Zusammenhang mit der Pille können viele Fragen und Unsicherheit auslösen.

Für mich liegt genau darin die Verantwortung als Kosmetikerin für Problemhaut. Nicht einfach irgendetwas zu empfehlen, sondern fachlich zu entscheiden, was für diese Haut sinnvoll ist und was nicht.

08/09/2026

Ein voller Badezimmerschrank bedeutet nicht automatisch, dass deine Haut gut versorgt ist.

Oft wurden viele Produkte ausprobiert, aber nichts davon passt wirklich zusammen. Deine Haut braucht nicht immer mehr. Sie braucht eine Pflege, die gezielt zu ihrem aktuellen Zustand ausgewählt wird.

Wenn deine Haut Probleme macht, brauchst du nicht noch eine Empfehlung aus dem Internet. Du brauchst eine ehrliche, professionelle Einschätzung und ein klares Hautkonzept.

06/09/2026

𝘌𝘪𝘯 𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘌𝘪𝘯𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘢𝘶𝘴 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘗𝘴𝘰𝘳𝘪𝘢𝘴𝘪𝘴-𝘛𝘢𝘨𝘦𝘣𝘶𝘤𝘩.

𝘋𝘢𝘴 𝘚𝘢𝘭𝘣𝘦𝘯𝘻𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳.

Ich war zwölf Jahre alt. Es waren Sommerferien und ich war für drei Wochen zur Behandlung in einem Krankenhaus in einer größeren Stadt.

Ich war dort das einzige Kind. Um mich herum waren nur Erwachsene. Angst hatte ich nicht. Ich war schon damals ein mutiges und selbstbewusstes Mädchen.

An vieles aus dieser Zeit erinnere ich mich nicht mehr. Aber das Salbenzimmer habe ich bis heute nicht vergessen.

Dort gab es viele verschiedene Cremes, Salben und andere Mittel für die Haut. Doch am stärksten ist mir der Geruch geblieben.

Wenn ich heute an dieses Zimmer denke, habe ich das Gefühl, ihn wieder riechen zu können.

Es stank.

Jede Frau trug das für sie vorgesehene Mittel selbst auf ihre Haut auf. Auch mir wurde einmal gezeigt, welche Salbe ich nehmen sollte. Man sagte mir, sie würde helfen, die Flecken auf meinem Körper wegzubekommen.

Psoriasis nannte ich es damals nicht. Für mich war es mein Ekzem.

Bei mir waren vor allem die Ellenbogen und Knie betroffen. Dort hatte ich größere Stellen. So kannte ich meine Haut.

Dann sah ich diese junge Frau.

Ihr ganzer Körper war zu sehen. Ihre Psoriasis sah vollkommen anders aus als meine. Auf ihrer Haut waren unzählige einzelne Punkte verteilt. An ihren Armen, ihren Beinen und überall auf ihrem Körper. Nur in ihrem Gesicht erinnere ich mich an keine Stellen.

Ich war zwölf und hatte so etwas noch nie gesehen.

𝘐𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘚𝘢𝘭𝘣𝘦𝘯𝘻𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘴𝘢𝘩 𝘪𝘤𝘩 𝘻𝘶𝘮 𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘢𝘭, 𝘸𝘪𝘦 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘴 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘭𝘣𝘦 𝘒𝘳𝘢𝘯𝘬𝘩𝘦𝘪𝘵 𝘢𝘶𝘧 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘒ö𝘳𝘱𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘬𝘢𝘯𝘯.

Heute klingt diese Erinnerung hart. Ein zwölfjähriges Mädchen zwischen fremden erwachsenen Frauen, der schwere Geruch all dieser Salben und das selbstständige Eincremen.

Damals dachte ich darüber nicht nach.

Ich nahm meine Salbe und cremte meine Ellenbogen und Knie ein. Ich glaubte, dass die Flecken dadurch verschwinden würden.

𝘐𝘤𝘩 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘧𝘢𝘤𝘩 𝘴𝘰 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦 𝘢𝘭𝘭𝘦 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘯.

Ohne dieses Ekzem.

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