NaroCor

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NaroCor — das natürliche Kombinationsprodukt aus Grüntee, Resveratrol, Quercetin, Cholin und Aronia

09/05/2023

+++ Herzinfarkt: Symptome, Therapie, Folgen +++

Beim Herzinfarkt kommt es zu einem Verschluss einer oder mehrerer Koronararterien, die für die Versorgung des Herzmuskels mit Blut und Sauerstoff verantwortlich sind. Ohne diese wichtige Versorgungsgrundlage sterben Teile des Herzmuskelgewebes binnen kürzester Zeit ab, was im schlimmsten Falle eine totale Herzschwäche mit Kreislaufversagen und Tod zur Folge haben kann.

NaroCor | Naronia - Hochwertige Produkte aus der Natur 10/04/2023

++ NaroCor — sanfte Pflanzenkraft aus der Natur +++
https://www.naronia.de/unsere-produkte/herz-kreislauf-system/narocor/a-170/
Seit Jahrtausenden werden Pflanzen in den verschiedenen Kulturen zur Behandlung unterschiedlicher Erkrankungen des genutzt. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse der ayurvedischen, chinesischen und Klostermedizin finden zunehmend Beachtung in wissenschaftlichen Kreisen.

NaroCor | Naronia - Hochwertige Produkte aus der Natur NaroCor ist eine aus 6 Naturstoffen bestehende hochwertige Pflanzen-RezepturMit seinen von Ärzten und Biochemikern aufeinander abgestimmten Pflanzenstoffen schafft NaroCor eine neue Kategorie der Gesundheitsbranche. Insgesamt kombiniert das pflanzliche Präparat verschiedenste natürliche Polypheno...

29/10/2022

+++ Was bedeutet TAA (Tachyarrhythmia absoluta?) +++
Wenn im Arztbrief TAA steht, ist eine Tachyarrhythmia absoluta gemeint – und damit eine Herzrhythmusstörung mit viel zu schnellem Herzschlag. Der Puls liegt bei der TAA dauerhaft über 100 Schläge pro Minute. Der Begriff ist leicht zu verwechseln mit Tachykardie. Das bedeutet aber einfach nur "schneller Herzschlag", während die Tachyarrhythmie zugleich eine Rhythmusstörung anzeigt.

++ Mehr als 100 Schläge pro Minute ++
Ursache der TAA ist in den meisten Fällen ein Vorhofflimmern. Dabei kommt es durch eine Störung der Erregungsleitung im Herzen zu unkoordinierten elektrischen Impulsen. Statt eines regelmäßigen Herzschlages, der normalerweise vom Sinusknoten im rechten Herz-Vorhof gesteuert wird, gibt es auf Ebene der Vorhöfe nur noch chaotische, kreisende Entladungen – die Vorhöfe flimmern. Die Herzkammern erhalten nur noch unregelmäßige Impulse und schlagen unkoordiniert und viel zu schnell – ohne dabei eine hundertprozentige Pumpwirkung zu entfalten. Im EKG sieht man dann einen extrem hohen Puls, ohne geordneten Rhythmus. Das ist gemeint mit Tachyarrhythmie.

++ Unbehandelt drohen Herzschwäche und Schlaganfall ++
Ein solch schneller Herzschlag führt auf Dauer zu einer Überforderung des Herzmuskels – eine Herzschwäche ist die Folge. Eine weitere Gefahr des Vorhofflimmerns ist der Rückstau des Blutes, weil das Herz ja nicht mehr mit voller Kraft arbeitet. Daraus können sich Blutgerinnsel entwickeln. Wenn die irgendwann fortgerissen werden und in die Arterien geschwemmt werden, droht ein Schlaganfall. Deshalb müssen Vorhofflimmern bzw. Tachyarrhythmia absoluta unbedingt behandelt werden.

21/03/2019

+++ Verdacht auf koronare Herzerkrankung: Mit welchen Untersuchungen muss ich rechnen? +++
Besteht der Verdacht auf eine koronare Herzerkrankung, ist eine gründliche diagnostische Abklärung unbedingt erforderlich. Das kann beim Internisten oder Kardiologen (Herzspezialist) geschehen, oder auch in gut ausgestatteten Hausarztpraxen.

Zu den notwendigen diagnostischen Maßnahmen gehören neben der körperlichen Untersuchung
++ die Messung des Blutdrucks,
++ eine Blutabnahme,
++ Untersuchungen der Herzfunktion (zum Beispiel mit der Echokardiographie)
++ und Tests der Herzleistungsfähigkeit (beispielsweise mit der Ergometrie).

+++ Untersuchungen je nach Risiko +++
Abhängig von Ihrem persönlichen Gesundheitsrisiko (Alter, Zigarettenkonsum, Familiengeschichte, Vorerkrankungen etc.) und Ihren Beschwerden schätzen Mediziner ein, wo hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass bei Ihnen tatsächlich eine koronare Herzkrankheit (KHK) vorliegt, bei der verkalkte Herzkranzgefäße typischerweise Brustschmerzen oder Luftnot auslösen können. Bei Menschen mit einer KHK besteht die Gefahr, dass sie einen Herzinfarkt bekommen.

Je nach Verdacht führt Ihr Arzt eine Reihe an Untersuchungen durch. Manchmal reicht ein EKG, in einigen Fällen werden Blutwerte kontrolliert. Ab einem bestimmten Risiko folgen Herz-Ultraschall (Echokardiogramm) und Belastungs-EKG (Ergometrie). Das Echo, wie es kurz heißt, ist in der Regel Aufgabe des Kardiologen, die Ergometrie erfolgt gelegentlich auch beim Hausarzt.

Manchmal werden in Abhängigkeit vom Befund weiterführende Untersuchungen notwendig. Bei starken Beschwerden und hohem Verdacht können beispielsweise Stressecho, Cardio-CT, Stress-MRT oder gar ein Herzkatheter notwendig sein.

Herzinsuffizienz (Herzschwäche): Ursachen, Symptome, Behandlung, Prognose 20/01/2019

+++ Herzinsuffizienz +++
Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eigentlich eine typische Erkrankung des höheren Lebensalters, bei der das Herz nicht mehr dazu in der Lage ist, die notwendige Menge an Blut durch den Körper zu pumpen. Hierdurch entsteht einerseits ein Defizit an Blut bzw. Sauerstoff an den Endorganen wie dem Gehirn oder den Nieren; andererseits kommt es zu einem Rückstau des Blutes vor dem Herzen und damit zu Flüssigkeitseinlagerungen vor allem in den Beinen, aber auch in der Lunge.

+++ Die Übeltäter: hoher Blutdruck und verkalkte Gefäße +++
Viele Vorerkrankungen des Herzens oder anderer Organsysteme können eine Herzinsuffizienz zur Folge haben. In den Industrienationen sind vor allem ein nicht ausreichend behandelter Bluthochdruck sowie die koronare Herzkrankheit (KHK) Hauptverursacher der Herzschwäche. In selteneren Fällen kommen jedoch auch Herzrhythmusstörungen, Herzklappenfehler sowie Erkrankungen des Herzmuskels als Ursache der Herzinsuffizienz in Frage.

Herzinsuffizienz (Herzschwäche): Ursachen, Symptome, Behandlung, Prognose Was ist eine Herzschwäche? Welche Faktoren führen zu der Herzerkrankung? Und welche Medikamente können die Beschwerden lindern? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in folgendem Beitrag.

26/11/2018

+++ Stimmt es, dass Bluthochdruck häufig nicht oder erst spät erkannt wird? +++
Ja, leider. Die Ursachen dafür sind, dass der Bluthochdruck meist zunächst keinerlei Beschwerden verursacht und die Betroffenen deshalb gar nicht auf die Idee kommen, ihren Blutdruck kontrollieren zu lassen.

Jeder Fünfte weiß nichts von seinem Bluthochdruck
In Deutschland haben circa 20 bis 30 Millionen Menschen einen Bluthochdruck (Hypertonie). Mit dem Alter steigt das Vorkommen, aber auch immer mehr Kinder haben bereits erhöhte Werte. Eine Hypertonie ist somit eine häufige Erkrankung. Zudem bildet sie die Nummer Eins der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu denen Herzinfarkte und Schlaganfälle zählen.

Eine frühzeitige Diagnose und entsprechende Behandlung sind somit wichtig. Immernoch wissen 20% der Menschen mit Bluthochdruck nichts von ihrer Erkrankung, wenngleich sich diese Zahl in den letzten Jahren leicht gebessert hat.

Das Schwierige an der Hypertonie ist, dass sie anfangs keinerlei Beschwerden bereitet und dass Betroffene oft nicht spüren, ob die Werte gut oder schlecht eingestellt sind. Nur manchmal sind z.B. Kopfschmerzen erste Anzeichen auf einen Hypertonus. Somit ist es schwer zu verstehen, weshalb Kontrollen und gegebenenfalls die Einnahme von Tabletten notwendig sein sollen, wenn es einem subjektiv doch gut geht.

+++ Lassen Sie Ihre Werte messen
Aber Vorsicht: Ein jahrelang unbehandelter Hypertonus nagt an den Gefäßen, auch an denen, die Herz und Gehirn versorgen. Schäden und Beschwerden wie Luftnot und Brustschmerzen oder gar ein Infarkt bzw. Schlaganfall können bei rechtzeitiger Diagnose und Therapie oft verhindert werden.

Ihren Blutdruck können Sie beim Arzt – meist werden hier bereits Routinekontrollen beim Besuch durchgeführt – oder in einer Apotheke messen lassen.

20/11/2018

+++ Was für Stadien der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit gibt es? +++
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) wird je nach Schweregrad in vier verschiedene Stadien unterteilt:

+++ Stadium I:
Es bestehen zunächst keine Symptome. Die arterielle Verengung (Stenose) entwickelt sich langsam und führt erst zu keinen schwereren Durchblutungsstörungen. Später kommt es bei Belastung zu Beschwerden. Meist sind Schmerzen in der Wade lokalisiert, seltener in den Füßen, im Oberschenkel oder im Gesäß. Es kann zu Krämpfen der Muskulatur kommen. Häufig handelt es sich bei der pAVK in diesem Stadium um eine Zufallsdiagnose.

+++ Stadium II:
Beim Gehen kommt es regelmäßig zu Schmerzen und möglicherweise zu Krämpfen, die zur Pause zwingen. Man spricht von Claudicatio intermittens (unterbrochenes Hinken). Denn bei Belastung sorgt normalerweise eine erhöhte Durchblutung für eine angepasste Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff. Aufgrund der Gefäßverengung werden die Muskeln bei der pAVK in diesem Stadium zu wenig durchblutet. Stehenbleiben und Ausruhen bessert die Beschwerden.

+++ Stadium III:
Die arterielle Verengung ist bereits kritisch und es besteht die Gefahr von Gewebeschäden, die nicht rückgängig zu machen sind. Schmerzen bestehen bereits in Ruhe oder nachts, wenn die Beine horizontal gelagert sind. Eine Tieflagerung der Extremität verschafft etwas Linderung. Auffallend ist die Kälte und Blässe, manchmal auch dunkelrote Verfärbung der Haut. Spätestens jetzt ist eine gefäßchirurgische Behandlung wichtig, um die Durchblutung zu verbessern.

+++ Stadium IV:
Das Gewebe stirbt ab. Beginnend an den Zehen, kann später das ganze Bein betroffen sein. Es bilden sich schwarze Stellen (Nekrosen), Zeichen des zerstörten Gewebes. Wunden heilen nicht mehr, es bilden sich Geschwüre, die häufig mit Bakterien besiedelt werden. Dies kann zu einer Blutvergiftung (Sepsis) führen. Die Gefahr, die betroffene Extremität zu verlieren, ist sehr hoch.
https://www.naronia.de/pflanzen-ihre-wirkung/narocor-heilpflanzen-bei-herz-kreislauferkrankungen/

20/11/2018

+++ Was bedeutet essentielle Hypertonie? +++
Beim Bluthochdruck wird zwischen zwei Formen unterschieden: Beim essentiellen primären Bluthochdruck können erbliche Faktoren und Risikofaktoren wie Übergewicht, erhöhte Blutfette, Bewegungsmangel, Stress und Rauchen ursächlich sein. Etwa 80% der Menschen mit Bluthochdruck leiden an dieser Form.

Dagegen ist bei einem sekundären Bluthochdruck eine zugrundeliegende Krankheit die Ursache des hohen Drucks. Dies können z.B. Nierenkrankheiten, Hormonstörungen oder Herzkrankheiten sein.

Was bedeutet arterielle Hypertonie?
Arterielle Hypertonie ist einfach die medizinische Bezeichnung für zu hohen Blutdruck. Wobei "Hypertonie" Bluthochdruck bedeutet und "arteriell" darauf hinweist, dass es sich beim Bluthochdruck um ein Problem in den Arterien handelt. Arterielle Hypertonie ist also nicht eine besondere Form des Bluthochdrucks, sondern der Bluthochdruck an sich.

Den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) folgend, spricht man von arterieller Hypertonie oder Bluthochdruck, wenn der systolische (obere) Wert des Blutdrucks über 140 mmHg und der diastolische (untere) Wert über 90 mmHg liegt – und dies dauerhaft und unabhängig von der Situation.

20/11/2018

+++ Blutdrucksenkende Medikamende: Einschleichen der Medikamente reduziert Nebenwirkungen +++
Muss der Blutdruck langfristig eingestellt werden, erfolgt dies mit Tabletten. Prinzipiell helfen sie, sobald der Wirkstoff vom Magen in die Blutbahn gelangt ist. Wie schnell dies geht und wie lange der Effekt anhält, hängt vom jeweiligen Medikament ab.

Da alle Blutdrucktabletten auch Nebenwirkungen haben können, beginnt man mit einer eher niedrigen Dosis und steigert diese langsam. Man spricht davon, dass das Medikament eingeschlichen wird. Ja nach Ausgangswert Ihres Blutdruckes wählt Ihr Arzt ein oder zwei Wirkstoffe aus, gelegentlich auch als Kombinationspräparat. Meist vergehen ein paar Wochen, bis eine Änderung an Ihrer Medikation vorgenommen wird.

Gäbe man blutdrucksenkende Medikamente von Anfang an in der vorgesehenen Höchstdosierung, würde dies schnell und unter Umständen massiv den Blutdruck senken. Das Kreislaufsystem soll sich allerdings langsam an die geringeren Blutdruckwerte gewöhnen.

Der maximale Effekt eines blutdrucksenkenden Medikamentes ist meist nach 4 bis 6 Wochen erreicht. Dann entscheidet Ihr Arzt, ob weitere oder andere Medikamente notwendig sind.

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