Haar Profil Studio Marhold

Haar Profil Studio Marhold

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Haar Profil Studio Marhold, Kunst und ehrliches Friseurhandwerk in 23758 Oldenburg/Holstein. Haarersatz im Krankheitsfall auch für gesetzlich Versicherte

22/12/2018

Schon im Jahr 2008 war unsere Methode der Haarverlängerung, Haarverdichtung oder Zweithaar / Perücken Anwendungen im TV zu sehen: Brisant im Jahr 2008, damals waren die Studios noch in Wuppertal

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www.haarprofilstudio-marhold.de ist nach Überarbeitung wieder online. Auch in Neustadt sind wir nun wieder in unserem Salon in der Dana Seniorenresidenz für Sie da. Der dortige Salon ist nicht nur für die Bewohner der Residenz geöffnet sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich.

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14/03/2015

Für unser nettes, kollegiales Team suchen wir Unterstützung: nette, erfahrene Friseurin in Teilzeit bei guter Bezahlung. Zunächst als Urlaubs- / Krankheitsvertretung und für Samstags. Bewerbung gern per Email: [email protected]

Urkunden / Zertifikate 18/02/2015
07/02/2015

Sie suchen einen kompetenten Ansprechpartner für Haarersatz?

Unser Zweithaarstudio ist sowohl ein zertifizierter medizinischer Hilfsmittelversorger, als auch ein Studio für fachgerechte Beratung und Ausführung von jeglicher Art der Haarverdichtung und Haarverlängerung.

07/02/2015

Die Homepage www.haarprofilstudio-marhold.de präsentiert sich nun in neuem Gewand! Hat Ilo (www.ilozie.de) doch gut gemacht :-)

Haar Profil Studio Marhold Oldenburg Haar Profil Studio Marhold Oldenburg | Zweithaarstudio

16/12/2014

Wir möchten unseren Service noch verbessern und Sie über Neuigkeiten in unserem Salon mit einem Newsletter informieren. Senden Sie uns Ihre Email-Adresse zu oder nennen uns diese bei einem Besuch, erhalten Sie automatisch einen Gutschein in Höhe von € 5,00 (i.W. fünf) den Sie bei Ihrer nächsten Behandlung oder dem Kauf eines Produktes einlösen können.
(Eine Barauszahlung ist verständlicherweise nicht möglich, angerechnet wird maximal 1 Gutschein pro Person)

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Photos 16/12/2014

Eine Weihnachtsgeschichte
Später würde man sich an diesen Winter als einen der kältesten erinnern, den London jemals erlebt hatte. Der Schmutz aus unzähligen Schornsteinen legte sich als zäher Nebel über die Dächer und verdunkelte den Tag. Der Glanz der kurz bevorstehenden Weihnacht hatte es schwer, durch die rußige Schicht in die Herzen der Menschen zu gelangen. Die meisten waren in dieser Zeit froh, wenn es für eine warme Mahlzeit am Tag und genügend Holz für den Ofen reichte.
In einem kleinen Zimmer über einer Bäckerei lebten James und Mary. Die beiden kamen gerade aus mit dem, was sie verdienten, doch sie vermissten nichts, denn sie hatten einander. Nur jetzt, zu Weihnachten, wünschten beide, sie könnten es sich leisten, dem anderen ein Geschenk zu machen. Doch dafür reichte ihr Lohn beim besten Willen nicht aus.
Mary musste schon sparen, um einen ansehnlichen Braten zum Fest bereiten zu können. Dabei wusste Mary ganz genau, was sie James hätte schenken wollen: der Pfandleiher hatte eine wunderbar glänzende Uhrenkette aus Gold in der Auslage, die genau zu James Taschenuhr passte – das einzige Erbstück seines Vaters. Wie gern hätte sie James die Kette geschenkt. Wie stolz er dann seine Uhr aus der Westentasche hätte holen können! Nie mehr hätte er Sorge haben müssen, die Uhr zu verlieren. Doch es half alles nichts – ihr Geld genügte nicht für die goldene Kette.
In derselben Auslage, nur ein kleines Stückchen weiter rechts, lag ein Kamm aus Elfenbein, filigran und kunstvoll gearbeitet. Und als wäre das nicht genug, funkelten sechs kleine Edelsteine darauf wie Sterne. James hätte Mary zu Weihnachten so gerne mit dem Kamm überrascht. Er wäre die vollkommene Zier für Marys langes blondes Haar, das selbst in der dunkelsten Zeit des Jahres glänzte, als fiele strahlend das Sonnenlicht darauf. Doch James hatte nicht das Geld, um den Kamm zu kaufen. Seine Arbeit als Gehilfe eines Lohnbuchhalters wurde schlecht bezahlt und das Leben in London war teuer.
Am Morgen des Heiligen Abend begann ein wildes Schneegestöber, das nicht wieder nachlassen wollte. James verbrachte den Tag bei der Arbeit, die Löhne sollten vor den Feiertagen ausgezahlt werden. Die Gesichter, in die James sah, als er ihnen der Reihe nach das hart verdiente Geld reichte, waren müde und blass, aber auch voller Vorfreude auf die Feiertage. James selbst fühlte sich beschwingt und fast ein wenig übermütig. Nicht nur, dass er sich auf die Weihnachtstage mit seiner geliebten Mary freute, nein, er hatte auch noch etwas ganz Besonderes im Sinn. So konnte er es kaum abwarten, dem letzten Arbeiter seinen Umschlag in die Hand zu geben. Mit einem Strahlen im Gesicht wünschte er Mr. Farnham, seinem Boss, ein friedliches Fest und beeilte sich, das Büro zu verlassen.
Völlig eingeschneit kam James eine Stunde später zu Hause an. So gut es ging klopfte er sich den Schnee von Kleidung und Schuhen, nachdem er das Haus betreten hatte. Bevor er die Tür zur kleinen Wohnung aufschloss, griff er noch einmal kurz in seine Manteltasche und lächelte.
Der Tisch war gedeckt und aus der Küche duftete es nach Essen, aber Mary schien nicht da zu sein. James zog die kleine Schatulle aus seiner Manteltasche und stellte sie auf Marys Platz auf den Tisch. Er legte den Mantel ab, zündete die Kerzen an und setze sich, um auf seine Geliebte zu warten.
Nach wenigen Minuten öffnete sich die Tür und eine schneebedeckte Mary kam herein. Ihren alten Mantel hatte sie fest um sich gewickelt und Mütze und Schal hatten sie so gut es ging vor dem Flockengetümmel geschützt. Als sie James am Tisch sitzen sah, strahlte ihr Gesicht.
„Du bist schon hier, wie schön!“ Ohne abzulegen holte sie ein in braunes Papier gewickeltes Päckchen aus ihrer Manteltasche und reichte es James über den Tisch hinweg. „Ich kann nicht länger abwarten, du sollst dein Geschenk jetzt gleich haben. Frohe Weihnachten, mein Liebster!“
James nahm das Päckchen freudig entgegen. „Oh meine Mary, wie wunderbar du bist!“ „Nun öffne es schon, ich will sehen, ob dir mein Geschenk gefällt!“ James wickelte das Papier ab und zum Vorschein kam die goldene Uhrenkette aus der Auslage des Pfandleihers. Erwartungsvoll sah Mary James an. „Nun, was sagst du? Du kannst deine Uhr jetzt wie ein echter Gentleman tragen!“

Mary suchte nach Freude in James’ Blick, doch sie fand nur Staunen und dann Traurigkeit. „Was ist? Gefällt sie dir nicht?“ „Oh, Mary, die Kette ist ausgezeichnet, genauso eine habe ich mir immer gewünscht. Es ist nur…“ „Was, mein Liebster, was ist denn?“
„Die Uhr gehört mir nicht mehr. Ich habe sie heute zum Pfandleiher gebracht, um mein Geschenk an dich bezahlen zu können.“ Er deutete auf die kleine Schatulle auf Marys Platz. „Fröhliche Weihnachten, meine Liebste!“
Noch bevor sie den hölzernen Deckel ganz geöffnet hatte, sah Mary das Funkeln der sechs kleinen Edelsteine auf dem Kamm aus Elfenbein. Sie betrachtete den Kamm mit gesenktem Kopf. Als sie aufsah, standen Tränen in ihren Augen. „Oh James, wie wunderschön.“
„Und er wird noch schöner, wenn du ihn erst in deinem goldenen Haar trägst.“ „James, es tut mir so leid. Ich brauchte Geld, um die Uhrenkette bezahlen zu können. Und da ich nicht wusste, woher sonst ich es hätte nehmen können, da habe ich….“ Sie begann zu schluchzen. „Was hast du getan, mein Liebling?“Mary zog die Mütze vom Kopf. „Ich habe mein Haar dem Perückenmacher verkauft.“ Tränen liefen über ihre Wangen. James war sprachlos. Ungläubig starrte er auf den stoppeligen Schopf. Nach ein paar Augenblicken fand James die Sprache wieder: „Du hast mir also eine goldene Kette für meine Taschenuhr gekauft.“ Mary nickte. Dicke Tränen tropften auf das Elfenbein. „Aber ich habe die Uhr zum Pfandleiher gebracht, um dir den Kamm zu schenken“, fuhr James fort und ein Lächeln begann sich in seine Stimme zu schleichen. „Aber du kannst ihn gar nicht mehr tragen, denn du hast dein Haar dem Perückenmacher verkauft.“ Wieder nickte Mary. „Damit du Geld für die Uhrenkette hattest“, schmunzelte James. Als sich ihre Blicke trafen, brachen sie in schallendes Gelächter aus. Sie lachten so laut und so lange, dass sie ganz erschöpft davon waren und ihnen die Bäuche wehtaten. James stand endlich auf und ging um den Tisch herum, um Mary zu umarmen. So standen sie da, als würden sie sich nicht mehr loslassen wollen. Beide hatten ihren wertvollsten Besitz gegeben, um dem anderen ein Geschenk zu machen.
Und das machte sie in diesem Moment nicht nur zu den glücklichsten, sondern auch zu den reichsten Menschen in ganz England
Quelle:seelenfluegel.files.wordpress.com/2008

Galerie 04/12/2014

Die Chefin, Herz und Seele des Studios

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