Federleicht Leben - Nina Andree

Federleicht Leben - Nina Andree

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Federleicht leben
Dein Coaching für intuitive Ernährung, Selbstliebe & Entspannung
by Nina Andree

24/12/2023

Hallo ihr Lieben! 💖

Ich wünsche euch eine wunderschöne und federleichte Weihnachtszeit! 🎄🪶

Wahrscheinlich wird dein, mein, unser Weihnachten nicht wie in Film oder Werbung ablaufen. Vielleicht kommen wir in Situationen, wo wir gestresst sind, wo wir uns unwohl fühlen, wo es nicht "besinnlich" zu geht, ... 🤯

All das ist ok. Lass den Druck los, dass alles perfekt sein und sich jeder pausenlos lieb haben muss.
Und nimm dir zwischendurch ein paar Minuten Auszeit, wo du ein paar Mal tief durchatmest. 🌬

Ich wünsche dir, dass du die kommenden Tage genießen kannst - auf deine Weise - und dass du dir auch Zeit für dich nimmst und dich darauf besinnst, was du brauchst und dir wünscht, damit es auch dein Weihnachtsfest ist. 🧘🏼‍♀️

Alles Liebe für dich und frohe Weihnachten - wie auch immer du die Tage verbringen magst! 🎄

🎄

Photos from Federleicht Leben - Nina Andree's post 23/11/2023

Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich euch gerne mal ein Lebenszeichen von mir da lassen 😊
Im Beitrag gehe ich dem auf den Grund, weshalb es mir oft so schwer fällt, hier etwas zu posten.

Vielleicht kennst du das so oder so ähnlich auch von dir?
Dann lass mir gerne einen Kommi da oder schreib mir eine Nachricht! Ich freu mich von dir zu lesen! 🥰

Bis bald, Nina 💖














#💖

10/06/2023

So schließt sich der Kreis...

Es war am 29. Juni 2019, als ich mit meinem Mann zum ersten Mal zusammen auf dem Konzert unserer gemeinsamen Lieblingsband "Muse" war.
Ich war zum ersten Mal in Köln und überhaupt zum ersten Mal auf so einem riesigen Konzert ("Muse" hab ich aber vorher schon live erlebt 🥰).
Ich war absolut überwältigt und die Show, die uns geboten wurde, war grandios! 🤩

Damals hat noch niemand auch nur im Traum daran gedacht, was ein paar Monate später über uns und die ganze Welt hereinbrechen wird...

In diesen fast 3 Jahren mit C. war ich so oft traurig, wütend, ängstlich, hoffnungslos, verbittert & frustriert, wie noch nie vorher in meinem Leben. So oft fühlte ich mich erdrückt von der Schwere der Situation, der Regeln & der Angst.
Ich war im Freeze-Modus, wie erstarrt. Und das merkte ich auch immer mehr körperlich bzw. gesundheitlich. 😵

Gestern hat sich für mich der Kreis geschlossen & ich hab mich zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit wieder richtig frei, leicht & lebendig gefühlt! 💃
Ich habe getanzt, gesungen (es zumindest versucht 😅) & den Moment des Konzerts - wieder Muse & wieder in Köln - mit jeder Körperzelle genossen & gefeiert! 🥳

Ich wusste schon vorher, dass die Leichtigkeit immer in mir beginnt, doch gestern konnte ich es endlich wieder fühlen!
Und darum geht es letztlich: um das Fühlen.

❗️Nein, es ist nicht wieder alles, wie 2019, doch ich bin an dieser Herausforderung gewachsen und habe viel gelernt - und dafür bin ich dankbar 💖

🪶 Was könntest du in der kommenden Woche tun, um dich ein bisschen leichter zu fühlen? 🪶

Deine Nina

08/03/2023

Das erste Mal wurde ich während meiner Ausbildung mit dem Weltfrauentag konfrontiert.
Der Betriebsrat meiner Ausbildungsstelle teilte jedes Jahr am 08. März Rosen an die Mitarbeiterinnen aus, in einem Jahr sogar einen pinken (!) Gelschreiber.
Wir, die Ladys, haben uns sehr über die kleine Aufmerksamkeit gefreut!💖

Und ja, auch heute freue ich mich über solche Aufmerksamkeiten. Doch ganz ehrlich: Ein paar Blümchen sind nicht das, was wir Frauen brauchen, oder?

💐Ein Strauß Blumen macht nicht wett, dass männliche Kollegen im Beruf immer noch bevorzugt werden - im Einstellungsverfahren, bei der Verteilung von Aufgaben und natürlich finanziell.

💐Er schenkt uns nicht den Respekt, mit dem Männer "von Natur aus" behandelt werden.

💐Nicht die Sicherheit, abends / nachts allein durch die Stadt laufen oder eine Bar besuchen zu können, ohne Angst vor Übergriffen haben zu müssen.

💐Ein Blumenstrauß gibt uns nicht die gleichen Chancen auf Bildung, Berufswahl, Weiterentwicklung oder finanzielle Sicherheit, wie sie die meisten Männer haben.

💐Und auch keine Unabhängigkeit.

💐Er schenkt uns kein Miteinander, sondern ein Vergleichen: "Warum ist ihr Strauß schöner / größer / bunter... als meiner?) Dabei wäre das Miteinander zwischen uns Frauen so heilsam und nötig!

💐Und ein Strauß Blumen gibt uns nicht unsere Freiheit, die Frau zu sein, die wir eigentlich sind.

Der obligatorische Blumenstrauß soll Frau besänftigen: "Schau, du bist uns Männern wichtig. Heute. Das reicht doch, oder nicht?" 👴

Ich sehe, was sich bis heute getan hat und bin sehr froh darum. Doch bis Frau und Mann gleichgestellt sind, ist noch einiges an Weg zu gehen. Gehst du mit? 🛣

21/02/2023

Helau, Alaaf, oder was auch immer bei dir im Ort heute gerufen wurde, du Liebe*r! 🥳

Ich hoffe, du konntest dich in den letzten Wochen auch ein bisschen "austoben"?
Vielleicht hast du in der Faschingszeit auch den ein oder anderen Krapfen / Berliner / Pfannkuchen genossen, Bonbons / Kamelle oder andere Süßigkeiten verzehrt und ein, zwei "Gläschen" Alkohol auf einer Fete getrunken? 🍩🍭🍬🍾

⚠️Das ist voll okay!⚠️

Worum es mir eigentlich geht ist folgendes:

Am heutigen Faschingsdienstag ist der Höhepunkt des bunten und närrischen Treibens erreicht und ab morgen - Aschermittwoch und Beginn der 40-tägigen Fastenzeit - wird der Schalter umgelegt und statt "Exzess" steht "Verzicht" auf dem Plan. 🤐

Wir schenken von einem Extrem um in das nächste, von einem Übermaß an Genussmitteln hin zu einer vollkommenen Abstinenz - wobei Genussmittel in dem Fall alles sein kann - wie ein Pendel, das ständig hin und her schwingt.
Und wie das Pendel kommen wir dadurch nie wirklich in Ruhe, in unsere Mitte... ☯️

Geschichtlich betrachtet war die Faschingszeit nicht so sehr Ausdruck der "Völlerei", sondern diente dazu, die bösen Geister, die sich in den dunklen Winternächten herumtrieben, zu verscheuchen. 👹 Und die Fastenzeit war ursprünglich dadurch bedingt, dass die Vorräte zum Ende des Winters langsam knapp wurden und man bis zum Frühling sparsam sein musste. Später hat die Kirche die Geschichte von Jesus, der 40 Tage ohne Essen in der Wüste verbrachte, genutzt, um die Menschen mit ihrem Glauben zu motivieren, durchzuhalten. 😇

Heutzutage wäre weder das eine noch das andere Extrem notwendig, denn dieses ständige Pendeln zwischen "Exzess" und "Verzicht" kann zu einem gestörten Essverhalten führen - wie bei einer Diät. 🤯

Mein Traum ist es, dass wir alle aufhören, zwischen den Extremen zu pendeln und unser eigenes, ausgewogenes Essverhalten finden und leben (das gilt für alle Lebensbereiche)! ⚖️🧘🏻‍♀️

Wie stehst du zur Faschings- und Fastenzeit? Schreib es mir gerne 😊

Photos from Federleicht Leben - Nina Andree's post 28/11/2022

Kennst du das Gefühl, wie in einem Sumpf fest zu stecken?
Das Gefühl, der Welt da draußen & deiner Innenwelt ohnmächtig ausgeliefert zu sein & langsam aber sicher immer mehr darin zu versinken?
Ich kenne das Gefühl sehr gut, da es mich schon mein ganzes Leben – mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt – begleitet.

Letzte Woche hatte ich, als ich durch dieses kleine und wunderschöne Sumpfgebiet wanderte, die Erkenntnis: „Nina, du steckst wieder drin im Sumpf!“

Der Sumpf an sich ist kein schlechter Ort, im Gegenteil. Er ist für das Ökosystem sehr wichtig – auch im übertragenen Sinn für unser inneres System. Es führen viele Wege hindurch, sodass man den Sumpf sicher besuchen kann. Doch wenn wir nicht achtsam sind (mit uns), kommen wir leicht vom Weg ab, verirren uns & bleiben möglicherweise stecken.

Das heimtückische am Sumpf ist, dass wir uns der Gefahr oft gar nicht richtig bewusst sind. Vielleicht fühlen wir uns anfangs sogar wohl & suhlen uns förmlich darin. Doch am Ende – so ist zumindest meine Erfahrung – wenn der Sumpf uns gänzlich verschluckt, fallen wir in ein tiefes schwarzes Loch, aus dem man nicht mehr so leicht raus kommt: eine Depression.

Doch bis dahin haben wir immer die Möglichkeit, uns unserer Situation bewusst zu werden & aktiv etwas zu tun, um nicht weiter zu versinken oder sogar sich aus dem Sumpf zu ziehen & auf den sicheren Weg zu retten. Wichtig ist, nicht wie wild um sich zu schlagen und nach 1000 Strohhalmen zu greifen, sondern sich auf den Ast zu konzentrieren, der am stabilsten erscheint, sodass wir uns raus ziehen können. Manchmal ist es auch nur, dass wir andere um Hilfe bitten, wenn wir uns selbst zu schwach fühlen. Wozu auch immer wir noch in der Lage sind, wir müssen es tun, denn niemand kann uns retten, wenn wir es nicht wollen.

Wichtig: Es ist nichts schlimm daran, festzustellen, dass man vom Weg abgekommen ist und im Sumpf feststeckt. Es ist auch nichts schlimm daran, sich einzugestehen, dass man allein nicht mehr raus kommt und Hilfe benötigt.
Jeder Mensch ist anders – was den einen schnell stresst (Sumpf), macht dem anderen nichts aus. Du musst dich dafür nicht schämen! Gib nur bitte nie auf!!! 💖

Photos from Federleicht Leben - Nina Andree's post 14/10/2022

Hallo Wundermensch!

Als ich anfing, mich mit zu beschäftigen, dachte ich, ich müsse anders werden - besser werden! 💪🤩
Ich dachte, ich müsse jeden Tag um 5 aufstehen, eine aufwändige Morgenroutine aus Meditation, Journaling und Bewegung praktizieren. Danach gutgelaunt durch meinen Tag gehen, indem ich ausschließlich positiv über mich und meine Umwelt denke. Und Abends mir ein total gesundes und gleichzeitig superleckeres Menü zaubern, danach noch Joggen gehen oder anderweitig Sport treiben und vorm Schlafengehen noch mindestens 1 Buch zur Persönlichkeitsentwicklung lesen, um noch besser zu werden.

Die Realität sah dann etwas anders aus: Früher aufstehen als ich muss? Für mich als Eule die Hölle! Eine aufwändige Morgenroutine? Stresst mich mehr, als sie mich entspannt. Nur noch positiv denken? Ja, schöne Sche!ße! Nur noch gesund essen? Ich hab aber Hunger auf Pizza! Jeden Tag Sport? Ich hab immer noch Muskelkater! Lesen? Gerne, aber die Serie möchte ich noch fertig gucken! 😳

Irgendwann hörte ich dann vom Thema und dass jeder gut ist, so wie er* ist und ich begann zu hinterfragen, ob ich tatsächlich eine Versagerin war, weil ich in meinen damaligen Augen einfach nix gebacken bekommen hab. 🤔

Heute weiß ich, dass das Leben nicht schwarz oder weiß ist & die "ganz oder gar nicht"-Gedanken mich nicht weiter bringen. So, wie jeder Mensch anders ist, bin auch ich nicht jeden Tag gleich. Manchmal bin ich total happy & könnte die Welt umarmen und am nächsten Tag bin ich vielleicht traurig, wütend oder einfach nur müde. 🙂🙃
All diese Facetten des Lebens und meines Wesens zu akzeptieren & mich nicht dafür zu verurteilen, sondern sie bewusst auszuleben - das ist für mich Selbstliebe!
Dabei geht es nicht darum, was ich genau tue sondern WIE & WARUM:
WIE: achtsam & liebevoll
WARUM: weil ich mich selbst magst / liebe! 💖

Photos from Federleicht Leben - Nina Andree's post 28/09/2022

Hallo Wundermensch!
Heute habe ich keine Übung zum 4. Grundsatz der intuitiven Ernährung für dich. Stattdessen habe ich 5 Tipps für dich, wie du deine Sättigungssignale besser wahrnehmen kannst, sodass es dir leichter fällt, mit dem Essen aufzuhören, wenn du satt und glücklich bist. 😋🥰 Hier sind sie:

1️⃣ Achte darauf, die vorangegangenen Grundsätze der intuitiven Ernährung möglichst oft umzusetzen, denn:
🔸️nur, wenn du wirklich aus körperlichem Hunger etwas isst, statt aus emotionalen Gründen, kannst du Sättigung spüren!
🔸️nur, wenn du das isst, was deinen Hunger befriedigt & dir gut tut, statt was du denkst, essen zu müssen, kannst du Sättigung spüren!
🔸️nur, wenn du genussvoll & achtsam isst, statt nebenbei etwas hinunterzuschlingen, wirst du deine Sättigung spüren! 🧘🏼‍♀️

2️⃣ So, wie du deinen Hunger begrüßen kannst, kannst du auch deine Sättigung begrüßen! Schau dir dazu gerne nochmal die Übung zum 1. Grundsatz an.

3️⃣ Du kannst gerne auch die Übung "Körper-Pendel" (2. Grundsatz) anwenden, um deinen Körper zu fragen, ob er schon satt ist oder noch etwas brauch.

4️⃣ Das 1. Sättigungssignal ist die Abwesenheit von Hunger. Spüre während des Essens regelmäßig in deinen Körper und prüfe, ob du noch hungrig bist.

5️⃣ Mit zunehmender Sättigung lässt der Geschmack / Genuss nach. Prüfe den Geschmack nach jedem Bissen. Ist es noch so lecker wie am Anfang?

Wie leicht fällt es dir, deine Sättigungssignale wahrzunehmen und auch aufzuhören zu essen, wenn du sie wahrnimmst? ⛔️

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