Aesthetic Lounge Verden
Ihr Institut für Schönheit und Wohlbefinden Erhalten Sie in Ihrer aesthetic LOUNGE die Anwendung, die Ihre Haut und Ihre Seele brauchen.
Führend im Bereich Anti Aging kümmern wir uns um darum, dass Sie in Ihrer Haut erstrahlen.
Hier siehst du die Spezialaufnahme einer Haut nach zu starker Sonneneinstrahlung 😳🔥Man sieht die tieferen Schichten der Haut und wie sie auf die UV-Strahlen reagiert!!! Stark entzündlich und gereizt. Schon ein kleiner Sonnenbrand führt zu solchen Reaktionen. Die Haut regeneriert sich nach einigen Wochen wieder, aber die Langzeitschäden bleiben.
In diesem Sinne: schütze dich und deine Haut vor zu intensiver Sonne ⛱️ . Sie wird es dir danken.
1. Achte auf eine gute Sonnencreme mit ausreichend UVA/UVB-Filter, Infrarotschutz und DNS Schutz und trage diesen rechtzeitig und genügend auf 👍🏻
2. Trage einen Hut/Cap
3. Luftige Kleidung
4. Creme nach, wenn du im Wasser warst
Gute Prävention ist das beste Anti-Aging Mittel ☝🏻
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So wendest du deine Produkte korrekt an ☝🏻🤩folge mir für mehr Tipps rund um eine gesunde und gepflegte Haut
Ich war vor kurzem bei einer „Kollegin“ in Spanien zur Behandlung. Meine Güte, was soll ich sagen? Normal hätte ich das Institut sofort verlassen müssen. Der Empfang eine gut sortierte Parfümerie…Ich wähnte mich in Sicherheit. Und dann kam ich in diesen Raum. Ich war zu schockiert, um direkt auf dem Absatz umzudrehen und empfand es als unhöflich. Also habe ich es durchgezogen, fühlte mich aber die ganze Zeit sehr unwohl.
Wenn es dir nicht genauso gehen soll, achte auf die folgenden Dinge:
1. Mangelnde Hygiene
Instrumente, Hände, Liegen oder Geräte werden nicht konsequent gereinigt bzw.
desinfiziert.
2. Produkte werden unhygienisch entnommen
Mit den Fingern direkt in Tiegel greifen oder benutzte Spatel erneut verwenden - No-Go.
3. Keine richtige Hautanalyse vor der Behandlung
Einfach loslegen, ohne Hautzustand, Kontraindikationen und aktuelle Pflege abzuklären.
4. Behandlungen trotz Kontraindikationen
Zum Beispiel bei akuten Entzündungen, Herpes, offenen Hautstellen oder nach bestimmten medizinisch-ästhetischen Eingriffen.
5. Die Grenzen der Kosmetik werden überschritten
Diagnosen stellen, Heilversprechen machen oder Behandlungen durchführen, die in ärztliche Hände gehören.
ICH würde mich nicht mehr auf sowas einlassen!🤪
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Mich plagen ab und zu nachts Wadenkrämpfe (ob es an zu viel Sport liegt oder an dem Glas Wein, I don’t know 🥴) das einzige, was bei mir dann wirklich schnell hilft ist Zechstein-Magnesium. Auch bei langen Autostrecken wirkt es wahre Wunder 👍🏻 Eine Freundin hat es mir einmal geschenkt… homemade und so gut in der Wirkung. Und das mit nur zwei „Zutaten“. Magnesium ersetzt keine Diagnose, kann aber ein Baustein sein, damit Muskeln und Nervensystem ruhiger laufen und du nachts weniger aus dem Schlaf gerissen wirst.
Jeder kennt diese eine Person, die ins Bett fällt, Augen zu, Licht aus – und acht Stunden im Tiefschlaf verschwindet, egal was draußen passiert. Und ja, ihre Haut verrät es oft als Erstes: ruhig, prall, fast schon unverschämt entspannt.
Es geht nicht nur um „Glück mit den Genen“. Während sie schläft wie ein Stein, läuft in der Haut die eigentliche Reparatur-Schicht: Entzündungen werden runtergefahren, Mikroschäden vom Tag bearbeitet, die Barriere aufgebaut. Kollagen und Co. bekommen genau dann ihre ruhigste Arbeitszeit.
Bei vielen von uns sieht die Nacht anders aus: Einschlaf-Scrollen, Grübeln, Aufwachen um 3 Uhr, der Kopf arbeitet weiter. Von außen sieht man „nur“ Schatten unter den Augen, fahlen Teint, mehr Knitter um Mund und Stirn. Von innen ist die Haut ständig im Stand-by-Modus, aber nie richtig in der Regeneration.
Du kannst deine Routine noch so optimieren, Seren schichten und Treatments buchen – wenn dein Nervensystem nie in die Tiefe runterfährt, arbeitet deine Haut immer gegen Strom. Sie wirkt dann wie ein Team, das Überstunden schiebt, aber nie frei hat.
Du musst kein Murmeltier werden und jede Nacht durchschlafen. Aber jedes bisschen echter, tiefer Schlaf ist leiser Anti-Aging-Turbo: weniger Stresshormone, weniger Entzündung, mehr Zeit für Aufräumarbeiten unter der Oberfläche.
Folg mir, wenn du Hautpflege nicht nur im Bad sehen willst, sondern auch in den stillen Stunden, in denen deine Haut sich heimlich am meisten für dich anstrengt
Du schaust auf deine Oberarme oder Oberschenkel, sie fühlen sich rau an wie Schmirgelpapier und du denkst: „Das muss doch wegzuschrubben sein.“ Also nimmst du Peelinghandschuh, grobe Körner oder eine harte Bürste und rubbelst, bis die Haut schön rosig ist. Für den Moment wirkt es glatter – am nächsten Tag sind die Knübbelchen wieder da, oft noch röter als vorher.
Genau das ist der Fehler, der Reibeisenhaut (Keratosis pilaris) langfristig schlimmer macht: du behandelst sie wie Schmutz, der abgerubbelt werden muss, statt wie trockene, verstopfte Follikel in einer empfindlichen Umgebung. Zu hartes Peelen reißt ständig die feine Oberhaut auf, reizt die Follikel und sorgt für Mikroentzündungen. Deine Haut reagiert mit noch mehr Trockenheit, Rötungen und stärkeren Erhebungen.
Reibeisenhaut braucht das Gegenteil von Gewalt: sehr milde Reinigung, regelmäßig Feuchtigkeit und sanfte, chemische Peelings (z.B. mit Milchsäure oder Urea), die die Verhornung nach und nach lösen, ohne die Haut zu zerkratzen. Geduld ist hier wichtiger als Druck. Glatte, weichere Haut entsteht über Wochen, nicht nach einer einzigen „Schrubbel-Aktion“ unter der Dusche.
Wenn du beim nächsten Mal zum Peelinghandschuh greifst, denk dran: Jede aggressive Rubbelrunde trainiert deine Haut nur darauf, noch empfindlicher und fleckiger zu werden.
Folg mir, wenn du deine Haut endlich weich und glatt bekommen willst, ohne sie dabei dauerhaft zu stressen.
Jedes Jahr das Gleiche: Das Netz wird überschwemmt mit Tipps und Produkten, die „schnelle, intensive, aber gesunde Bräune“ versprechen. Klingt verlockend – nur: Diesen Deal gibt es nicht.
Wenn deine Haut braun wird, ist das kein Beauty-Bonus, sondern ihr Notfallprogramm. Sie versucht, sich vor UV-Licht zu schützen, indem sie mehr Pigment bildet. Zellschäden passieren dabei schon lange, bevor du einen Sonnenbrand siehst. Besonders bei hohem UV‑Index sammelt deine Haut leise Belastung, die du erst Jahre später wirklich bemerkst.
Du musst die Sonne nicht radikal meiden. Aber du solltest verstehen: UV-Strahlung schadet immer, du kannst nur entscheiden, wie viel Risiko du in Kauf nimmst – „gesund bräunen“ gibt es nicht. Wenn du dir einen dunkleren Teint wünschst, sind moderne Selbstbräuner die deutlich bessere Option: Schutz durch Kleidung und Sonnenschutz, Farbe aus der Tube. Und bitte: Geh regelmäßig zum Hautscreening. Folge mir für Tipps rund um eine gesunde Haut
Jeden Abend dieselbe Szene: Dein Teenie legt das Handy weg, fällt ins Bett, Make-up, Schweiß und Talg noch im Gesicht. „Keine Lust, bin doch müde.“ Du siehst es, sagst vielleicht halbherzig was – und lässt es dann laufen.
Es geht hier nicht um eine „vergessene“ Reinigung. Es geht um ein tägliches Muster: Talg, Bakterien, Schmutz und Sonnencreme bleiben über Nacht auf der Haut, Poren verstopfen, Entzündungen bauen sich langsam auf. Die Haut versucht, gegenzusteuern – mit immer mehr und immer tieferen Pickeln.
Später kommen dann die Reflexe: drücken, kratzen, abdecken. Genau dort, wo heute nur ein „bisschen unreine Haut“ ist, können in ein paar Jahren Akne-Narben sitzen, die kein Waschgel der Welt mehr wegbekommt. Und ja: Wenn du heute nur die Augen verdrehst, statt Grenzen und einfache Routinen vorzuleben, machst du unbewusst mit.
Dein Teen braucht keinen 10‑Step-Plan, sondern eine klare, machbare Abfolge: abends Gesicht mit lauwarmem Wasser und mildem Reiniger waschen, Gesichtswasser, danach eine einfache, passende Pflege. Jeden Tag, auch wenn die Laune im Keller ist.
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🐟 Warum ich als Kosmetikerin davon abraten würde
1. Das Wasser kann nicht wie ein normales Fußbad desinfiziert werden.
Bei einer professionellen Fußbehandlung wird das Becken zwischen den Kunden gereinigt und desinfiziert. Bei einem Fischbecken geht das nicht in gleicher Weise, weil die Fische im Wasser leben. Dadurch können sich Keime im Wasser befinden.
2. Die Fische kommen mit vielen verschiedenen Füßen in Kontakt.
Die Fische knabbern Hautpartikel und Hornhaut ab. Dabei können Mikroorganismen von einer Person ins Wasser gelangen und anschließend mit anderen Kunden in Kontakt kommen.
3. Kleine Verletzungen sind eine Eintrittspforte.
Nach Rasieren, Epilieren oder einer vorherigen Pediküre können winzige Hautverletzungen vorhanden sein, die man mit bloßem Auge kaum sieht. Über solche Stellen können Bakterien leichter eindringen.
4. Aus kosmetischer Sicht ist „Hornhaut wegknabbern“ auch nicht unbedingt die beste Lösung.
Hornhaut ist zunächst einmal eine Schutzreaktion der Haut. Bei einer professionellen Behandlung kann man gezielt beurteilen, wo und wie viel Hornhaut entfernt werden sollte, statt die Haut mehr oder weniger unkontrolliert von Fischen bearbeiten zu lassen.
5. Bei Hautproblemen sollte man besonders vorsichtig sein.
Bei offenen Stellen, Entzündungen, Fuß- oder Nagelpilz, Ekzemen oder stark gereizter Haut gehört der Fuß ohnehin nicht in ein gemeinsames Fischbecken
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