Salon Schleidweiler Inh. Anja Mayer

Salon Schleidweiler Inh. Anja Mayer

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Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Salon Schleidweiler Inh. Anja Mayer, Friseur, Trierer LandStr. 37, Wittlich.

23/12/2023
11/02/2021

Liebe KundINNen.

Wie Ihr sicher schon in den Medien gehört habt, dürfen wir ab 01.03.2021 wieder unter Einhaltung der bekannten Hygienevorschriften für euch öffnen. Natürlich können wir nicht jeden von euch in der ersten Woche bedienen.
Wir arbeiten jetzt an einem Konzept für die Zeit nach dem Lockdown und sind dann ab Montag, 15.02.2021 jeweils vormittags von 9.30 bis 12.00 Uhr telefonisch erreichbar um Termine zu vergeben.

Wir freuen uns, endlich wieder für euch arbeiten zu dürfen.

Anja und Team.

02/02/2021

Friseure reichen Klage ein! - Bundesweit reichen aktuell 10 Friseure aus 8 Bundesländern Corona-Klage ein. Unterstützt werden diese Klagen durch den Industriepartner Wild Beauty GmbH (Paul Mitchell). In Rheinland-Pfalz reicht unser Landesinnungsmeister Guido Wirtz Klage ein. Diese Klagen begrüßen und unterstützen wir als Landesverband sehr. Nachfolgend unsere Pressemitteilung hierzu:

Friseure reichen Klagen ein
Politische Entscheidungen sollen unabhängig gerichtlich überprüft werden

KÖRPERICH/RHEINLAND. „Wir wollen der unkontrollierten und undokumentierten Schwarzarbeit am heimischen Spülbecken Einhalt gebieten und Frisuren wieder in geregelte und sichere Bahnen zurückzuführen: In den Salon mit bewährten Hygiene-Konzepten und fundierter Gefährdungsbeurteilung, die durch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Ende Dezember 2020 nochmals präzisiert und aktualisiert wurde. Friseure haben es verdient, fair und verlässlich behandelt zu werden. Dafür haben wir in unserem Rechtsstaat die Möglichkeit, Rechtsmittel einzulegen und so politische Entscheidungen unabhängig gerichtlich überprüfen zu lassen“, so Noah Wild von der Wild Beauty GmbH, welche für die Salonpartner John Paul Mitchell Systems® und Kemon aktiv sind und deren Kunden die Friseursalons sind.
Dieser Forderung schließt sich auch Friseurmeister Guido Wirtz aus Körperich an. Er wird wie acht weitere Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet Klage einreichen. Damit will er für alle Friseure die Salonöffnung ab dem 15. Februar wieder erreichen.

Die Lage bei den Friseuren ist prekär. Das ist hinreichend bekannt. Manche Salons mussten bereits komplett aufgeben und werden nicht wieder öffnen. Deren Inhaber mussten teils bereits Hartz IV beantragen. Andere, die sich noch so gerade über Wasser halten mit Ersparten, erhalten für die zweite Dezemberhälfte keinerlei staatliche Hilfe. Sie werden nun dafür bestraft, dass sie in der ersten Dezemberhälfte bis zu 16 Stunden pro Tag im Salon gearbeitet haben, um ihre Kunden noch vor dem drohenden Lockdown zu bedienen. Sie fallen damit durch das Raster, da sie einen Rückgang von mehr als 30 Prozent des Umsatzes zum Vorjahr nicht nachweisen können.

In Deutschland gibt es etwa 80.000 Friseursalons mit rund 240.000 Beschäftigten. Große Zahlen, hinter denen unzählige reale Existenzen stehen. Und auch der Nachwuchs im Handwerk leidet. Denn bekanntlich macht ja „Übung den Meister“. Doch wo kein Salonalltag stattfindet, kann auch keine praxisnahe Lehrumgebung geschaffen werden. Zwar können Ausbilder mit den zur Prüfung anstehenden Auszubildenden üben, aber dies hilft denen, die im ersten oder zweiten Lehrjahr befindlichen Nachwuchskräften nicht weiter.

Giuseppe Petrelli aus dem benachbarten Hessen und sein Inhaberkollege Konstantin Schick können da wie viele ihrer Kollegen aus dem Rheinland nur den Kopf schütteln: „Im Verborgenen wird gefärbt, geschnitten und gestylt. Abstands- und Hygieneregeln? Fehlanzeige. Mit jedem weiteren Tag der Schließung fördert die Politik die Schwarzarbeit und das unkontrollierte Infektionsgeschehen in privaten Haushalten. Die einzig richtige Lösung muss heißen: kontrollierte Öffnung der Betriebe unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Dass wir die einhalten können, haben wir letztes Jahr glaubhaft bewiesen. Wir Friseure sind Hygienebotschafter.“

Auch Friseurmeister Guido Wirtz, der auch Vorsitzender Landesinnungsmeister des Landesverbands Friseure & Kosmetik Rheinland ist, kann das bestätigen: „Es wird auf die heimische Küche ausgewichen und dort gibt es in der Schattenwirtschaft weder Mindestabstände noch Masken oder Kontaktdaten-Dokumentation. Eine gut gemeinte Idee, die verheerende Folgen hat – und zwar nicht nur in Form von Wettbewerbsverzerrung und Steuerverlust, sondern vor allem im Hinblick auf den Schutz unserer Gesundheit und das Abflachen der Pandemie-Welle.“ Blickt man in sein Nachbarland Luxemburg, trifft es Guido ganz besonders hart: „Unsere Kunden wissen sich nicht zu helfen und pilgern reihenweise über die Grenze. Hier dürfen Salons arbeiten, das verführt natürlich. Ich kann nur hoffen, dass meine Kunden auf lange Sicht zu mir zurückkehren, sonst droht auch meinem Familienbetrieb der Existenzverlust.“

Aus den Coronavirus-Fallzahlen lässt sich eine Schließungsnotwendigkeit für Friseursalons in
Deutschland auf jeden Fall nicht ableiten. Christa Meier aus Bayern hat sich gemeinsam mit
ihrer Tochter Kathrin, die bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege (BGW) ehrenamtlich tätig ist, die Zahlen mit Stand 08. Januar 2021 genauer
angesehen: „Für das Friseurhandwerk sprechen wir von 14 Meldungen einer vermuteten oder tatsächlichen SARS-CoV-2 Infektion, wovon 7 ein positives Testergebnis hatten. Setzt man diese Zahlen zu den Friseurbetrieben und Mitarbeitern in ganz Deutschland ins Verhältnis, ist das Fazit klar: unauffälliges Meldegeschehen für die Friseurbranche!“

Nun legen die Friseure Rechtsmittel ein und kämpfen um ihre Existenz. Zusammen mit Landesinnungsmeister Guido Wirtz sind es insgesamt derzeit zehn Friseure aus acht Bundesländern. Sie alle wollen damit einen Erfolg und Gerechtigkeit für ihre gesamte Branche ermöglichen.

15/01/2021

Es ist höchste Zeit dass wir staatliche Hilfen bekommen und dass wir am 1.2.21 wieder öffnen dürfen!

Re-Start Friseurhandwerk zum 1. Februar 2021
Unsere :

1. Friseurbesuche sind sicher. Die BGW-Arbeitsschutzstandards haben nachweislich funktioniert und werden in der Branche vorbildlich umgesetzt. Es hat in den Salons keinerlei signifikante Infektionen gegeben. Und das bei ca. 700.000 Kundenkontakten täglich.
2. Die Friseurbranche ist das einzige Vollhandwerk, das nicht arbeiten darf. Unsere Betriebsinhaber sind aufgrund des Meistervorbehalts hoch qualifiziert. Durch das Unternehmermodell/alternative Betreuung sind sie außerdem besonders befähigt, sich um den Arbeitsschutz zu kümmern.
3. Die Umsetzung der Arbeitsschutz- und Hygienestandards bedeuten einen hohen organisatorischen und finanziellen Aufwand. Zudem haben die Salons im Geschäftsjahr 2020 im Schnitt einen Umsatzrückgang von 15 – 20 % zu verzeichnen.
4. Viele Betriebe sind nach dem zweiten Lockdown in ihrer Existenz bedroht. Die Förderinstrumente (Soforthilfen, Überbrückungshilfe III) greifen nicht bzw. kommen nicht zeitnah zur Auszahlung. Die Förderbedingungen gehen an der Situation im Friseurhandwerk vorbei.
5. Bei der überwiegenden Anzahl der Friseurbetriebe handelt es sich um Einzelfirmen. Die Förderprogramme sehen für den Unternehmer keine Entschädigung für den entgangenen Unternehmerlohn vor.
6. Die ca. 250.000 Arbeitnehmer erhalten zwar Kurzarbeitergeld. Dies bedeutet aber ein deutlich reduziertes Einkommen. Unterschätzt werden darf auch nicht der Verlust des „Trinkgeldes“. Es besteht die Gefahr, dass Fachkräfte in andere Branchen abwandern.
7. Die Schließung der Friseurbetriebe führt zu einem Anstieg der Schwarzarbeit. In diesem Bereich wird steuer- und abgabenfrei gearbeitet. Hygienestandards spielen keine Rolle. Eine Nachverfolgung von Infektionsketten ist praktisch ausgeschlossen. Eine wirksame Kontrolle durch die staatlichen Organe findet nicht statt bzw. ist praktisch unmöglich.
8. Das Friseurhandwerk hat keine legalen „Ausweich- oder Kompensationsmöglichkeiten“. Der Handel kann Click & Collect machen oder auf Onlinehandel ausweichen, die Gastronomie ein To-go-Angebot machen.
9. Die Ausbildungszahlen und zunehmend auch die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe geht extrem zurück. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum Stichtag 30.09.2020 ist im Vergleich zum Vorjahr um 18,2 Prozent auf 9.483 Neuverträge gesunken. Der Gesamtrückgang der Neuverträge in allen Ausbildungsberufen beträgt 11 Prozent. Besonders auffallend ist der massive Rückgang der Ausbildungsbereitschaft der Betriebe. So verringerte sich das Ausbildungsplatzangebot im Friseurhandwerk um rund 23 Prozent zum Vorjahr. Die Hauptgründe hierfür sehen wir in der hohen Unsicherheit bei der Zukunftsplanung in den Salons und in den wirtschaftlichen Problemen.
10. Wir haben große Sorge, ob die Akzeptanz für die - bei einem längeren erhalten bleibt.

Malu Dreyer/ Zentralverband Friseurhandwerk/ Volker Wissing / Sabine Bätzing-Lichtenthäler / Doris Ahnen / Rheinland-Pfalz

14/12/2020

Liebe Kunden.

Auf Grund des erneuten Lockdowns sind wir noch heute und Dienstag von 9.00 bis 18.00 Uhr für Euch da. Leider können wir nicht mehr alle Termine, die bereits vereinbart waren abarbeiten. Wir geben unser Bestes an den beiden Tagen, haben jedoch den Plan bereits jetzt mehr als voll.

Sobald die Corona-Verordnungen es zulassen, sind wir wieder für Euch da. Wir halten Euch hier auf dem Laufenden.

Wir wünschen allen Kunden - trotz allem - ein frohes Weihnachtsfest, sowie ein gutes und vor allem gesundes, neues Jahr 2021.

13/11/2020

Die braucht ! - Nicht noch einen Studenten im 26. Semester. - Bewirb Dich jetzt für ein Praktikum oder eine Ausbildung im Handwerk. Bei uns gibt es über 130 Berufe zu entdecken. Infos zur Ausbildung im Handwerk auch unter: https://mehr.das-handwerk.de/ausbildung/ausbildung-im-handwerk und natürlich im unter: https://handwerk.de/berufechecker Das Handwerk

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Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 13:00