Kinder Babys Mamis Papis

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Sinn dieser Seite ist der Austausch. Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten. Voraussetzung sind Seriosität, Anstand und Liebe zu Kindern.

Inputs sind willkommen. Diese Seite soll eine Gelegenheit bieten sich auszutauschen.

Geistige Wirbelsäulenaufrichtung Anleitung - Ausbildung in der Wirbelsäulenaufrichtung 21/01/2019

Nach längerer Unterbrechung hier wieder ein neuer Beitrag. Mit diesem Beitrag möchte ich es möglichst vielen ermöglichen persönliche Probleme, gesundheitliche Probleme und vieles mehr zu verstehen und in die richtige Bahn zu lenken. Haben Sie sich auch schon einige dieser Fragen gestellt?
- Was muss ich alles beachten, wenn ich meiner
Gesundheit Gutes tun will?
- Warum leide ich und auch viele meiner Mitmenschen
an Rücken- und Gelenkproblemen?
- Wieso fühle ich mich oft so schlapp, träge und
energielos?
- Wie kann ich mehr aus meinem Potential schöpfen?
- Ist es möglich, mich und andere zu durch gezielte
Aktivierung der Selbstheilungskräfte zu heilen?
- Ist es möglich glücklicher und zufriedener werden als
jetzt?
- Wie kann ich mein Immunsystem stärken?
- Funktioniert Energie- oder Geistheilung?

Hier ein paar Gedanken von Faheem Kenanoglu (er beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema des Geistigen Heilens. Außerdem ist er ein Experte auf den Gebieten der Hypnose und des Mentalcoachings.);
1. Geist
Der Geist ist die feinstofflichste Ebene, auf der wir uns bewegen können. Auf dieser geistigen oder mentalen Ebene entstehen unsere Gedanken und formen sich. Dort ist also unser Bewusstsein zu Hause, man kann auch sagen, dass der Geist die Werkstatt der Seele ist.
Alles was auf dieser Ebene manifestiert wird, hat die Absicht, sich zu verwirklichen, ob nun zum Guten oder zum Schlechten hin spielt hierbei keine Rolle.
Mein Tipp für Sie: Beobachten Sie einmal in einem ruhigen Moment ihren Gedankengang. Sie werden merken und sehen, wie unendlich viele Gedanken auf sie einströmen. Seien Sie ein völlig passiver Beobachter ihrer Gedanken, ohne sie in irgendeiner Weise zu beurteilen. Am Anfang scheint diese Übung sehr schwer, doch mit der Zeit verringern sich die Gedanken, die auf Sie einströmen und Sie werden merken, wie Sie geistige ausgeglichener und fitter werden.

2. Seele
Die Seele ist der Sitz unserer Gefühle und Emotionen. Hier werden alle Gedanken, die wir zuvor auf der geistigen Ebene manifestiert haben transformiert, Sehr spirituelle Menschen können diese Gefühle auch wahrnehmen über die sogenannte Aura, welche nichts anderes als die Ausstrahlung der Seele ist.
Mein Tipp für Sie: Wenn Sie negative Gefühle loswerden möchten, müssen Sie das Band zwischen der Mentalebene (Geist) und der Emotionalebene (Seele) durchtrennen, denn diese negativen Gefühle ernähren sich von den zuvor gesäten negativen Gedanken. Hier gilt die Technik der PASSIVEN RESISTENZ. Hierbei geben Sie den negativen Emotionen und Gedanken keinen Nährboden mehr, indem Sie ihnen die Aufmerksamkeit entziehen und gleichzeitig voll bewusst Ihre Konzentration auf das Gegenteil lenken! Einfaches Beispiel: Sie überkommt ein depressives, trauriges Gefühl und dementsprechend tauche auch automatisch traurige, depressive Gedanken auf. Sie beachten diese Gedanken nicht und denken gleichzeitig an eine erfreuliche, glückliche Situation.
Am Anfang fällt diese Übung schwer, aber glauben Sie mir, mit der Zeit verschwinden jegliche negativen Gedanken und Gefühle von ganz selber, als ob sie niemals dagewesen wären.

3. Körper
Der physische Körper ist nichts anderes als die materielle Manifestation unserer Gedanken und Gefühle. Das was wir innerlich sind, strahlen wir äußerlich durch unseren Körper aus.
Sind nun mehrere Jahre hinweg nur negative Gedanken und Emotionen in unser Bewusstsein gepflanzt worden, so wird sich das gesetzmäßig auch auf der körperlichen Ebene durch Schmerzen und Krankheiten äußern. Meistens sind wir bereits schon so negativ verwurzelt, dass es sehr schwer fällt, von alleine diese Verstrickungen zu lösen.
Möchten Sie erfahren, wie Sie Ihre körperlichen Beschwerden durch ein gezieltes Ausbildungsprogramm lösen können und ihr Bewusstsein von negativen Verstrickungen und Programmierungen befreien können, habe ich Ihnen unten den Link zu Faheems Seminar eingefügt. Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie die Anwendung der Geistigen oder Energetischen Wirbelsäulenaufrichtung funktioniert und diese wunderbare Heilmethode selber lernen wollen,für sich persönlich oder andere, dann ist diese Website die wertvollste, die Sie dazu lesen können…

Geistige Wirbelsäulenaufrichtung Anleitung - Ausbildung in der Wirbelsäulenaufrichtung Erlernen Sie in diesem Seminar das Geheimnis der Geistigen Wirbelsäulenaufrichtung. Die Geistige Wirbelsäulenaufrichtung oder auch Energetische Wirbelsäulenaufrichtung ist die wohl wirkungsvollste geistige Heilmethode der heutigen Zeit. In diesem Seminar lernen Sie das Geheimnis der Anwendung die...

24/10/2018

Es wird nie möglich sein, alle Kinder vor allen Gefahren zu beschützen. Doch wenn wir uns darüber bewusstwerden und vorausschauen, kann in vielen Fällen grösseres Unglück vermieden werden.
Eine Unfallstatistik der bfu (Beratungsstelle für Unfälle) zeigt, dass kleine Kinder hauptsächlich von folgenden Gefahren bedroht sind: Stürze auf Treppen und Balkonen, Ertrinken, Vergiftungen, Verbrühungen und Verbrennungen, Ersticken, Elektrounfällen, Springen auf und über die Strasse. (siehe:BFU)

Das erste Hilfe Büchlein für Kinder kann unter Swissmom.ch kostenlos heruntergeladen werden.

Hier einige Tipps:
- Verbrennung: Wunde sofort unter kaltes, fliessendes Wasser halten, auch wenn geschmolzene Kleiderstücke vorhanden sind und mindestens 10 Minuten lang kühlen. Achtung Wasser sollte nicht zu kalt sein, vor allem bei Babys und Kleinkindern. Circa 20 Grad, da sonst die Gefahr der Unterkühlung besteht.Danach Wunde säubern und sterilen Wundverband anlegen, Keine Salben oder sonstige Hausmittel verwenden und Blasen auf keinen Fall öffnen. Ist dieü Wunde grösser und muss vom Arzt versorgt werden, diese nur locker mit einem Tuch oder Frischhaltefolie abdecken.

- Vergiftung: Sofort Arzt oder Sanität informieren. Wichtig sind bei der Meldung folgende Aussagen: Wer, was, wieviel und wann. Auf das Spülen des Mundes nach Einnahme des Giftstoffes unbedingt verzichten!

- Verätzungen: Während circa 10 Minuten unter kaltem, fliessendem Wasser abspülen, bei Augenverätzungen 15 Minuten. Wenn nötig Arzt oder Sanität informieren.

- Äussere Blutung: Wunde reinigen und Druckverband anlegen. Kann eine Blutung nicht innerhalb von 5 Minuten gestillt werden, muss die Sanität umgehend informiert werden.

- Innere Blutung: Dies ist meist nur an einem Kreislaufschockzustand zu erkennen, meist in der Bauch-, Brust-, Schädelhöhle und im Oberschenkel. Patient muss umgehend durch die Sanität ins Spital transportiert werden.

- Verschlucken: Baby mit dem Gesicht nach unten auf ihre Beine oder Oberarme legen, so dass der Kopf unter seiner Brustkorbhöhe liegt. Nun 5 sanfte Schläge, mit der flachen Hand, auf den Rücken (zwischen den Schulterblättern) geben, bei nach vorne gebeugtem Oberkörper des Kleinen. Danach mit zwei Fingern, fünf Mal, knapp unterhalb der Brustwarzen sanft drücken. Dies wiederholen, bis der Fremdkörper ausgestossen wird oder das Kind weint. Achtung: Ein Baby niemals schütteln!

Notfallnummer Deutschland: 112
Notfallnummer Österreich: 144
Notfallnummer Schweiz: 144 oder 112

www.bfu.ch

27/09/2018

Also, folgendes ist auf mich zugekommen: Meine Kinder schimpfen, streiten und schlagen den ganzen Tag! Es ist unerträglich!

Zuneigung und Ablehnung, Liebe und Hass existieren bei Geschwistern oft nebeneinander. Zitat von Kurt Tucholsky: «Indianer sind entweder auf dem Kriegspfad oder rauchen die Friedenspfeife. Geschwister können beides.»

Gekennzeichnet sind Geschwisterbeziehungen oft durch gegenseitige Sympathie und Vertrautheit, grosse Nähe und Intimität, bei gleichzeitigen negativen Gefühlen wie Ablehnung, Rivalität, Eifersucht und Neid, bis hin zu Hassgefühlen. Dies führt in vielen Fällen zur gefühlsmässigen Zwiespältigkeit in der Geschwisterbeziehung.

Streit kann ausgelöst werden, um die Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zu lenken. Dies allerdings kann auch einen Ausgleich schaffen, so dass die Eltern einen Streit durchaus tolerieren können, denn nur so lernen Kinder, ihre Konflikte auszufechten und sich am Ende wieder zu vertragen.

Zwischen Kindern mit kleinem Altersunterschied ist eine natürliche Rivalität normal, kann aber auch Auslöser für Streitigkeiten werden. Hier müssen die Eltern darauf achten, diese nicht noch zu verstärken, indem sie die Geschwister miteinander vergleichen. So zum Beispiel der Ausspruch: dein Bruder/deine Schwester macht das viel besser als du. Dies kann schnell zu einem handfesten Streit führen. Denken Sie daran, dass jedes Kind Lob braucht und deshalb sollten Sie jedes einzelne Kind in seiner Individualität und seinen Stärken anerkennen, ganz unabhängig davon, was der Bruder oder die Schwester leisten.

Streit unter Geschwistern ist unvermeidbar und auch wichtig! Es gibt zwei Hauptgründe warum Geschwister streiten. Einer davon ist der aktuelle Anlass, das heisst zum Beispiel, beide wolle gerade jetzt mit dem gleichen Spielzeug spielen. Oder sie rivalisieren um die Gunst der Eltern und wollen wissen, wer mehr geliebt wird, dann sind die Streitigkeiten oft aus der Luft gegriffen. Sie wollen herausfinden, welchen Platz wer in der Familie hat. Wer ist der/die Bessere? Wer hat mehr…?

Der zweite Grund ist Langeweile und Frust, der dann an den Geschwistern ausgetragen wird. Helfen sie dem Kind, indem sie mit ihm herauszufinden suchen, was den Frust auslöst und finden sie mit ihm gemeinsam eine Lösung. Wenn es sich langweilt, suchen sie seine Begabungen und melden es in einem Kurs oder Verein an: Musik, Sport, Malen, etc., oder übergeben sie ihm die Verantwortung für ein Haustier.

Beim Streiten können die Kinder auch viel lernen: Konflikte lösen, teilen, sich wieder zu vertragen, Kompromisse eingehen, Strategien zu entwickeln um seinen Willen durchzusetzen und so weiter.
Es ist wichtig, dass ihr Partner/Partnerin und sie sich miteinander absprechen, was ihr im Konfliktfallt tut. Denn eure Kinder merken schnell, wenn ihr euch nicht einig seid und wissen dies zu ihren Gunsten zu nützen. Ganz wichtig ist auch, dass ihr euch neutral verhaltet, da ihr nie herausfinden werdet, wer den Streit tatsächlich begonnen hat, denn die Kleine ist nicht unbedingt die Hilflosere und dasjenige, welches weint, hat vielleicht den Streit begonnen. Ergreifen sie in einer solchen Situation niemals Partei, sondern seien sie vielmehr Vermittler. Vergleiche sind auf jeden Fall zu vermeiden, denn damit wird die Rivalität noch verstärkt. Zum Beispiel mit Aussagen wie: «deine Schwester macht das immer gut, warum du nicht?», denn so entsteht nur weiterer Streit.

Also zusammengefasst, es ist wichtig die individuellen Stärken zu betonen, denn jedes ihrer Kinder hat seine ganz besondere Begabung, diese müssen bei jedem einzelnen Kind beachtet und gelobt werden. Sie verkleinern die Rivalität zwischen den Geschwistern, wenn sich jedes ihrer Kinder von ihnen beachtet fühlt. Stärken Sie das solidarische Verhalten, indem das Teilen geübt wird und die Besitzverhältnisse geklärt sind, das heisst, dass die Kinder fragen müssen, bevor sie etwas nehmen, das nicht ihnen, sondern dem Geschwister gehört.

Trennen sie auch die Kinder vorübergehend und erzwingen sie niemals gemeinsame Aktivitäten. Alleinsein ist erlaubt, denn ihr Kind muss sich auch zurückziehen dürfen und dies muss von den anderen Kindern respektiert werden, das heisst es dann auch in Ruhe gelassen werden. Gewalt gegen Geschwister ist absolut tabu. Achte also auf die Streitkultur und überlege mit deinen Kindern, wie sie ihre Wut loswerden können, ohne zu verletzen oder zu randalieren.

Zeigen sie aber auch Konsequenzen auf und bleiben sie auf jeden Fall konsequent. Zeigen sie auf, mit was für Konsequenzen die Kinder rechnen müssen und führen diese auch strikte durch. Überlegen sie sich aber vorher genau, wie diese aussehen sollen, denn wenn sie ärgerlich oder wütend sind, könnten sie ungerecht oder zu streng reagieren. Verbringen sie mit jedem ihrer Kinder Zeit, das gibt ihm das Gefühl wertvoll für sie zu sein und verringert die Rivalität. Sie müssen nicht jedes Mal eingreifen, wenn die Kinder streiten, manchmal können sie ihren Streit auch selbst lösen.

Beherrscht jedoch der ständige Streit das Familienleben derart, dass keiner mehr zur Ruhe kommt, oder beobachten sie über Monate hinweg besondere Verhaltensauffälligkeiten wie körperliche Aggressionen, Wutausbrüche, Feindseligkeiten oder Angstzustände, dann könnte das ein Hinweis auf eine emotionale Störung sein. Es wäre gut, wenn sie sich in einer solchen Situation mit dem Kinderarzt oder eventuell mit einem Kinderpsychologen berätst.

Hier noch einige Buchempfehlungen:
DAS GEHEIMNIS GLÜCKLICHER KINDER. Der richtige Umgang mit Sprösslingen ist nicht immer leicht. Egal, welches Alter, es gibt oft Reibungspunkte zwischen Eltern und Kindern. (Weltbestseller/Amazon Euro 8.99)
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WENN KINDER STREITEN Lösungswege die funktionieren. Rivalität, Petzen, Schadenfreude und Hänseleien - Geschwisterstreit ist für Eltern vor allem eins: anstrengend. Doch wer versteht, was eigentlich hinter dem Streit steht, kann Konflikte in win-win-Situationen verwandeln (Amazon, Euro 17.99)
Link dazu: https://amzn.to/2QYNTTv

PS: Es gab einen Vortrag wo die Referentin folgenden Vorschlag machte:
Eine Kampfarena abstecken. Jeder Teilnehmer bekommt ein Kissen als «Waffe», mit der er den anderen im Po-Bereich schlagen darf. Jedoch muss der Ältere das Kissen mit der schwächeren Hand halten und der Jüngere darf mit der stärkeren, als der Schreibhand, kämpfen. Wenn einer der Kontrahenten aufhören möchte, ist Schluss. Hat der andere aber immer noch nicht genug, kann er auf ein Kissen einschlagen, Altpapier zerknüllen (welches er hinterher allerdings auch wieder aufräumen muss) oder ähnliches.

29/08/2018

Wilde Kinder sind meiner Meinung nach gesunde Kinder. Allerdings kann dies auch überborden und Kinder werden dann regelrecht zum „Zappelphilipp“. Dies kann grosse Anforderungen an die Eltern stellen. Diese Kinder sprühen vor Energie und können sie einfach nicht „loswerden“. Wichtig ist für so ein Kind, dass es genügend Freiraum hat um seine Energie abzulassen, andererseits braucht es ganz klaren Grenzen, die von den Eltern strickte eingehalten werden müssen! Kommt auch noch dazu, dass sich ihr Kind nicht oder nur schlecht konzentrieren kann, kann die Situation für alle Beteiligten sehr schwierig werden.
Diese 4 Punkte sollten sie beachten im Umgang mit einem überaus lebhaften Kind:
- Schaffen Sie genügend Platz um ungestörten und verletzungsfreien Herumtoben. Gehen sie so oft wie nur möglich mit dem Kind in die freie Natur. Rennen sie mit ihm kreuz und quer durch die Wiesen, lassen sie es auf einem Bein hüpfen und über Steine springen, lassen es auf Bäume klettern oder wälzen Sie sich mit ihm lachend auf dem Boden. (Sportpädagogin und Buchautorin Renate Zimmer sagt: Bewegung ist eine Form der Weltaneignung, die dem Kind die Möglichkeit gibt, sich mit allen Sinnen mit der Umwelt auseinanderzusetzen(.
- Mindestens 1 Stunde pro Tag, wenn möglich mehr, sollte sich ihr Kind körperlich ausleben dürfen. Ist es alt genug, melden sie es in einem Sportverein an, ruhig mehrmals pro Woche, damit es gut ausgelastet ist.
- Setzen Sie klare Grenzen und setzen sie diese konsequent um, denn diese sind für lebhafte Kinder ganz besonders wichtig.
- Schaffen Sie sich Ruhepausen zum Auftanken. Übergeben sie ihr Kind für ein paar Stunden fitten Grosseltern oder Verwandten, oder suchen Sie sich einen Babysitter. Dies gibt Ihnen (und ihrem Partner) die Möglichkeit sich wieder aufzutanken.
Betreffend Konzentration müssen wir unterscheiden zwischen Aufmerksamkeit- und Konzentrationsschwäche. So wird zum Beispiel ein vorüberfahrendes Auto oder die Nachbarin die an der Tür klingelt, während das Kind die Aufgaben macht, die ganze Aufmerksamkeit des Kindes auf sich ziehen und die Aufgaben sind vergessen. Ein Kind lernt erst nach und nach seine Aufmerksamkeit gezielt auf etwas zu richten.
Kinder mit Konzentrationsschwäche können sich nicht lange auf eine Sache konzentrieren und nicht zwischen wichtigen und unwichtigen Sachen unterscheiden. Kinder die unkonzentriert sind, können ihre Aufmerksamkeit nur sehr schwer auf ein bestimmtes Ziel richten und verarbeiten mehrere Eindrücke gleichzeitig. Diese Tipps können helfen, ihr Kind auf Hausaufgaben etc. vorzubereiten:
- Achten Sie darauf, dass der Arbeitsplatz nicht direkt
vor der Sicht aus dem Fenster ist und dass der
Arbeitsplatz aufgeräumt ist, das heisst, dass nicht zu
viele Stifte, Hefte oder gar Spielzeug herumliegen.
- Memory Spiel eignet sich hervorragend zur
Einstimmung auf die Hausaufgaben.
- Ohren und Augen reiben vor den Hausaufgaben oder
einer Prüfung. Die Sinnesorgane werden geweckt
und aufnahmefähig gemacht
- Setzen Sie sich zu ihrem Kind und zeigen sie ihm
jeweils ein Bild für circa 20 – 30 Sekunden.
Anschliessend soll nun das Kind das Bild
beschreiben.
- Wanderdiktat. Der Text liegt im anderen Ende des
Zimmers und das Kind muss zwischen seinem Pult
und dem Text hin- und herwandern. Es schreibt den
Text portionenweise auf.
- Zur Auflockerung auf einem Bein um den Tisch
hüpfen.
- Es heisst, Konzentration geht durch den Magen.
Hierzu ein paar kleine Tipps. Kinder benötigen
wesentlich mehr Flüssigkeit als Erwachsene. Das
heisst, ein Kind von 6 bis 13 Jahre benötigt etwa 1
Liter Flüssigkeit pro Tag. Allerdings sollten
Süssgetränke möglichst vermieden werden. Beim
Essen auf viel Obst und Gemüse, Vollkorn- und
Milchprodukte achten.
- Überfordern Sie ihr Kind nicht. Ein Erstklässler sollte
nach circa 15 Minuten ein Pause einlegen dürfen und
kurz abschalten, um danach wieder konzentrierter
arbeiten zu können.
Auch Konzentrationsübungen wie zum Beispiel Fehler-suchbilder, Kreuzworträtsel, Zahlenrätsel oder über Kreuz Übungen, so wie das rechte Knie mit dem linken Ellenbogen und dann umgekehrt das linke Knie mit dem rechten Ellenbogen berühren, das linke Ohr/Schläfe mit der rechten Hand reiben und dann umgekehrt und so weiter.
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04/08/2018

Es gibt, meiner Meinung nach, drei Ursachen, wenn Babys/Kinder schreien statt einzuschlafen:
1. unzureichender Schlaf / Ruhepausen während des Tages.
2. mangelndes (aus Unverständnis heraus) Eingehen der Eltern auf die Müdigkeitsphasen des Kindes
3. Fehlen von Entschleunigungsphasen (herunterholen des Kindes bei Überdrehen des Kindes)
Zeichen der Müdigkeit sind (auch wenn das Kind voll in Fahrt ist) zum Beispiel Unaufmerksamkeit, starrer Blick, Desinteresse an Spielzeug und Nahrung, „blödeln“,
zupfen an Ohren und Haaren, reiben der Augen oder am Gesicht, sinkende Augenlieder, lutschen an Fingern oder Spielzeug, Gähnen, übersteigerte Lebhaftigkeit.
Zeichen der Übermüdung sind (gepaart mit oben genannten Zeichen): Unleidigkeit, Reizbarkeit, Unruhe, ankämpfen gegen den Schlaf, will nicht in den Armen bleiben und sich vehement wehren zu schlafen.
Nun wir Erwachsenen haben auch nicht die gleiche Art einzuschlafen und so auch nicht unsere Babys/Kinder. Deshalb gibt es nicht eine allgemeine Lösung zu diesem Problem. Prinzipiell gilt jedoch: je mehr wir auf das angeborene Bedürfnis des Kindes nach Nähe und Schutz eingehen, desto einfacher wird es für die Eltern und auch für das Kleine.
Wenn ein Kind stündlich aufwacht und an die Brust will, ist es ein Versuch wert es nicht jedes Mal zu stillen, sondern es in den Arm nehmen, kuscheln, oder die Hand aufs Bäuchlein legen, damit es die Nähe spürt und die Erfahrung macht, Mama/Papa ist da, alles ist gut, ich kann einschlafen. Zum ersten Mal abwechselnd stillen und kuscheln, dann jedes zweite, dritte usw. Mal. Natürlich schläft das Baby nicht gleich beim ersten Mal ein und wird am Anfang protestieren, aber es ist ein erster Schritt zum leichter einschlafen.
Schläft ein Kind nur auf dem Arm ein, können Sie versuchen sich mit ihm hinzulegen oder am Bettchen sitzend seine Hand oder Schläfe zu streicheln, es mit leiser Stimme zu beruhigen, oder auch ein vielleicht ein Schlafliedchen zu singen, zu summen. Natürlich funktioniert auch das nicht beim ersten Schritt, weil es sich ja etwas anderes gewohnt ist, aber ein erster Schritt zum wieder einschlafen ist gemacht. Am besten machen Sie die ersten Versuche beim Mittagsschlaf.
Wenn ihr Baby zu unruhig ist, um selber einzuschlafen, achten Sie darauf, dass nicht zu viele Reize geboten werden, welche die Lebhaftigkeit noch verstärken. (auch Hopsen und Reiten auf den Knien ist ein Reiz). Achten Sie auf Übermüdung und zu wenig Ruhepausen am Tag. Versuchen Sie die ersten Müdigkeitszeichen zu erkennen und legen Sie es hin, halten oder streicheln es, erzählen ihm etwas mit beruhigender Stimme (auch ein kleines Baby hat das gern). Auch dies wird nicht beim ersten Mal ohne weinen ablaufen, doch wenn sie sich klar darüber sind und sich selbst und auch dem Baby/Kind sagen: alles ist gut, ich bin da für dich, es hat alles was es braucht. Dann wird es Tag für Tag einfacher und besser.
Folgende 3 Regeln sind wichtig und ich möchte Sie Ihnen auf den Weg mitgeben:
1. feste Schlafenszeiten
2. angemessene Intervention beim Zubettgehen (d.h. das Kind
nicht puschen, sondern lächelnd und ruhig zu Bett bringen.
3. Legen sie das Kind in müdem, aber nicht schlafendem
Zustand ins Bett, es sei denn, Sie waren lange unterwegs
und das Kind ist schon auf dem Heimweg fest
eingeschlafen

01/08/2018

Danke hier an Alle die meine Seite als "gefällt mir" angeklickt haben. Ich würde mich freuen, wenn ihr rege eure Beiträge hier reinschreibt. Nun wurde eine neue Frage an mich herangetragen:
"Was mach ich mit meinem Kind, welches keine Sekunde stillsitzen kann, weder zuhause noch in der Schule. Auch mit Konzentration ist es nicht weit her und somit hört es auch nicht zu, wenn ihm etwas gesagt wird. Warnungen werden in den Wind geschlagen und somit sind "dumme Unfälle" immer wieder vorprogrammiert."
Bitte gebt doch eure Erfahrungen weiter und regt somit die Diskussion an!

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